Мисайловка

Украина

Киевская

Богуславский

49°34′13″ с. ш. 30°48′26″ в. д.

1705

3,8 км²

157 м

1993 человека (2001)

524,47 чел gray football uniforms./км²

UTC+2 alternative meat tenderizer, летом UTC+3

+380 4561

09712

AI, КI / 10

3220683601

Миса́йловка (укр. Мисайлівка) — село, входит в Богуславский район Киевской области Украины.

Население по переписи 2001 года составляло 1993 человека. Почтовый индекс — 09712 youth sports uniforms. Телефонный код — 4561. Занимает площадь 3,8 км². Код КОАТУУ — 3220683601.

09712, Киевская обл., Богуславский р-н, с. Мисайловка, тел. 3-04-42

В ХІХ веке село Мисайловка было в составе Богуславской волости Каневского уезда Киевской губернии. В селе была Преображенская церковь bpa free glasses.

Bielice (Powiat Pyrzycki)

Bielice (deutsch Beelitz) ist ein Dorf in der Woiwodschaft Westpommern in Polen. Es ist Sitz der Gmina Bielice (Landgemeinde Beelitz) und gehört mit dieser zum Powiat Pyrzycki (Pyritzer Kreis).

Der Ort liegt in Hinterpommern, 12 Kilometer nordwestlich der Stadt Pyritz (Pyrzyce) und 17 Kilometer südöstlich der Stadt Greifenhagen (Gryfino) an der Oder.

An das Straßennetz angebunden ist der Ort über eine wenig befahrenen Nebenstraße, die Gardno (Garden) an den Woiwodschaftsstraßen 119 (Radziszewo (Retzowsfelde)–Gardno) und 120 (Gryfino (Greifenhagen) – Kobylanka (Kublank)) mit Linie (Leine) und Żabów (Sabow) an der Landesstraße 3 (Świnoujście (Swinemünde) – Jakuszyce (Jakobsthal), hier ehemalige deutsche Reichsstraße 112, heute auch Europastraße 65) verbindet.

Eine Bahnanbindung besteht seit 1996 nicht mehr. Bis dahin und seit 1898 hatten die Pyritzer Bahnen und die Polnische Staatsbahn eine Kleinbahnstrecke von Pyritz nach Klein Schönfeld (Chwarstnica) betrieben.

Die Ortsbezeichnung Beelitz kommt noch dreimal vor. Die Schreibweise für das Pyritzer Beelitz war 1235 Belitcze, 1240 Beliz, 1249 Belitz und dann bis 1945 Beelitz.

Die erste Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahre 1235: In einer 1235 ausgestellten Urkunde bestätigte Swantibor, Kastellan von Kolberg, dem Kloster Kolbatz den Besitz des Dorfes, das das Kloster von einem seiner Vasallen namens Crisanus gekauft hatte thermos vacuum insulated 24 ounce. Im Jahre 1240 erschien das Dorf unter dem Namen Beliz in einer Urkunde, mit der Herzog Barnim I. von Pommern dem Kloster Kolbatz seinen Besitz bestätigte. Ebenfalls unter dem Namen Beliz steht das Dorf in einer angeblich von 1226 stammenden Besitzbestätigung zugunsten des Klosters, die aber als Fälschung erkannt ist. Mit einer Urkunde von 1249 erklärte Herzog Barnim I., dass er von dem Kloster Kolbatz dessen Besitz in und um Damm, darunter das hier Belitz geschriebene Dorf, auf Lebenszeit zu Lehen genommen habe, um hier eine Stadt zu errichten – nämlich die Stadt Altdamm youth sports uniforms.

Auf der Lubinschen Karte von 1618 ist Belitz eingetragen.

Beelitz bildete von 1816 bis 1945 eine Gemeinde im Landkreis Pyritz im Regierungsbezirk Stettin der preußischen Provinz Pommern. Sie war zuletzt in den Amts- und Standesamtsbezirk Alt Falkenberg eingegliedert.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte im Frühjahr 1945 die Rote Armee die Region football uniform designer. Bald darauf wurde Beelitz zusammen mit ganz Hinterpommern unter polnische Verwaltung gestellt. Das Ortsname wurde als Bielice polonisiert. Soweit die Einwohner nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde über die Oder in Richtung Westen vertrieben.

Das Dorf ist heute dem Powiat Pyrzycki in der Woiwodschaft Westpommern (bis 1998 Woiwodschaft Stettin) angegliedert. Bielice zählt heute 560 Einwohner und ist Sitz der gleichnamigen Gmina Bielice tops football.

Die Beelitzer Bevölkerung war vor 1945 überwiegend evangelischer Konfession. Das Dorf war schon vor der Reformation Filialgemeinde im Kirchspiel Wartenberg (heute polnisch: Parsów) und gehörte somit zum Kirchenkreis Kolbatz (Kołbacz) in der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union. Zur Filialgemeinde Beelitz gehörten im Jahre 1940 insgesamt 570 Gemeindeglieder.

Seit 1945 lebt in Bielice eine fast ausnahmslos römisch-katholische Bevölkerung. Die Kirche trägt nun den Namen Kościół pw. Matki Boskiej Królowej Polski (Gottesmutter, Königin Polens). Das Dorf ist heute selber Sitz einer Pfarrei, die zum Dekanat Kołbacz (Kolbatz) im Erzbistum Stettin-Cammin der Katholischen Kirche in Polen gehört. Evangelische Kirchenglieder, die hier leben, werden vom Pfarramt in Stettin in der Diözese Breslau der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen betreut.

Anton Kaufman

Anton Kaufman (1883 – January 1, 1943) was a reporter for the Berliner Morgen-Zeitung and later the publisher of the Detroit Daily Chronicle and the Newark Jewish Chronicle. He was blind.

He was born in 1883, in Austria or Germany. As a young man, he worked as a reporter for the Berliner Morgen-Zeitung. He immigrated to Detroit, Michigan in the United States in 1905. He met and married Fannie Newman in Detroit on March 14, 1909, and had four children: Theodore Newman Kaufman, Herbert Kaufman, Julian Kaufman, and Leonard Kaufman. He became a citizen in 1910 how to tender meat.

He became the publisher of the Detroit Daily Chronicle in Detroit in 1914, and when that publication failed, he moved to Newark, New Jersey in 1921 and became the publisher of the Newark Jewish Chronicle.

In 1934, he was arrested, along with his son, Theodore Newman Kaufman for the robbery of Sandor Alexander Balint youth sports uniforms, who had developed a process to speed the aging of wine.

His wife died on February 16, 1939. The lack of advertising revenue from World War II forced him into financial difficulty and he was forced to sell his own gravesite. He took his own life on January 1, 1943 when he jumped from a window of his room at the Robert Treat Hotel in Newark, New Jersey.