Copa América do Ciclismo 2012

Die 12. Copa América de Ciclismo, ein seit 2001 jährlich stattfindendes brasilianisches Straßenradrennen, fand am 8. Januar 2012 in Rio de Janeiro statt. Das Eintagesrennen war Teil der UCI America Tour, wo es in die Kategorie 1.2 eingestuft war, und der nationalen brasilianischen Rangliste. Der Argentinier Francisco Chamorro gewann die Copa nach 110 Kilometern zum zweiten Mal nach 2009.

Neben dem Männer-Rennen wurde auch ein Wettbewerb für Frauen veranstaltet, der zum nationalen brasilianischen Kalender zählte.

Start und Ziel einer jeden Runde lagen am Denkmal für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges. Die Strecke führte von dort an der Ostküste Rio de Janeiros entlang, bis ein Wendepunkt erreicht wurde, nach dem der Weg wieder zurückführte zum Gefallenen-Denkmal. Die Fahrer mussten diese gut zwölf Kilometer lange Runde neunmal absolvieren . Das Rennen, das um 9:15 Uhr Ortszeit gestartet worden war pure glass water bottle, endete nach ungefähr zweieinhalb Stunden in einem Massensprint, den der Argentinier Francisco Chamorro (Real Cycling Team) für sich entscheiden konnte. Dabei ließ er die beiden Brasilianer Roberto Silva und Nilceu Santos (beide Funvic/Pindamonhangaba) hinter sich. 31 Fahrer gaben das Rennen auf, fünf traten nicht an.

Das Rennen der Frauen wurde knapp zwei Stunden früher als der Männerwettbewerb, nämlich um 7:30 Uhr, gestartet. Die Strecke war mit der der Männer identisch, allerdings mussten die 26 ausschließlich brasilianischen Teilnehmerinnen nur drei Runden bestreiten (insgesamt 36,84 Kilometer). Nach 55 Minuten feierte Valquiria Pardial (Funvic-Pindamonhangaba) einen Solosieg vor Marcia Fernandes (São Jose Dos Campos-Kuota). Das Hauptfeld lag über drei Minuten hinter der Spitze zurück. 24 Starterinnen erreichten das Ziel.

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Evangelische Pfarrkirche Weißbriach

Die evangelische Kirche in Weißbriach steht auf einem Hügel am östlichen Ortsrand.

Nach der lutherischen Reformation wurde im 16. Jahrhundert der Großteil der Bevölkerung, vor allem die im Gebiet der Gailtaler Alpen lebenden Bergknappen, protestantisch. Da das Gitschtal nicht von der gegenreformatorischen Religionsreformationskommission des Bischofs Martin Brenner aufgesucht wurde, fanden in diesem Gebiet, im Gegensatz zu anderen Gegenden Kärntens, keine Zwangsaussiedlungen in andere Teile des Heiligen Römischen Reiches statt. Ein anderer Grund für den großen Anteil von Geheimprotestanten in Weißbriach war die Tatsache, dass das katholische Pfarramt lange Zeit unbesetzt blieb.

Nach dem Toleranzpatent Kaiser Josephs II. bekannten sich etwa 90 % der Einwohner zum evangelischen Glauben. Nach der Gründung einer evangelischen Gemeinde hielt der erste Pastor Johann Gottfried Gotthardt Ende September 1782 den ersten Gottesdienst. Zuerst wurden die Gottesdienste in einer Scheune gehalten, 1783 wurde ein steinernes Gebetshaus, das erste in Kärnten, gebaut. Das Pfarrhaus entstand in den Jahren 1785 bis 1786 soccer gloves goalie. Ein evangelisches Schulhaus wurde 1860 errichtet, nachdem es schon ab 1782 regelmäßig Unterricht gegeben hatte.

Durch das Protestantenpatent von Kaiser Franz Joseph I belt pack. von 1861 und der relativen Gleichstellung mit der römisch-katholischen Kirche durften Protestanten auch Kirchen errichten.

Die Kirche wurde 1882 bis 1886 vom Baumeister Giovanni Colombo nach Plänen von Johann Steinwender erbaut. In den Jahren 1982 bis 1983 erfolgte eine Außenrestaurierung.

Die neugotische Saalkirche besteht aus einem 4jochigen Langhaus und einem einjochigen, leicht eingezogenen Chor mit 3/8-Schluss. Der Westturm ist vorgestellt. Die Seitenflächen der Fassaden sind völlig ungegliedert.

Altar und Kanzel wurden von Carl Zunder nach Plänen von Theophil Frey geschaffen. Das Bild des mit Schnitzwerk reichlich verzierten Altars zeigt die Himmelfahrt Christi und wurde von Alfred Diethe aus Dresden vor 1887 im Nazarenerstil gemalt toothpaste dispenser uk. Die hölzerne Empore mit gerader Brüstung erstreckt sich über ein Joch. Über dem Triumphbogen befinden sich drei Spruchbänder. Die Orgel stammt aus dem Jahre 1996.

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