Battig-Haus

Das Battig-Haus ist ein historisches Bürgerhaus in der Altstadt von Bielefeld im Stadtbezirk Mitte. Es wurde 1680 erbaut und gehört heute zum Gebäudekomplex der Lampe-Bank.

Das Battig-Haus befindet sich an der Südseite des Alten Marktes im Herzen der Bielefelder Altstadt. Es trägt die Hausnummer Alter Markt 3. Das Gebäude ist heute in den Komplex der Lampe-Bank eingebunden, der sich, vom Markt ausgehend, bis an den Gehrenberg und an die Welle erstreckt. Rechts vom Battighaus erhebt sich die nach dem Zweiten Weltkrieg in schlichten Formen erbaute „Apotheke am Alten Markt“, die noch deutliche Anklänge an die Heimatschutzarchitektur zeigt.

Die Bezeichnung „Battig-Haus“ geht auf einen früheren Eigentümer zurück. Wie man auf alten Fotos erkennen kann, diente es zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Drogerie. Für die Ladennutzung hatte man beiderseits des Einganges große Schaufenster eingebrochen. Auf der linken Seite gelangte man durch eine Tür in den so genannten „Butterkeller Jacke“, ein Feinkostgeschäft, von dem aus früher ein Gang zur Sparrenburg geführt haben soll. Diese Vermutung stellte sich allerdings als falsch heraus.

Im Zweiten Weltkrieg brannte das Gebäude bis auf die Umfassungsmauern aus. Erhalten blieb lediglich der Giebel running water backpack, der anschließend in einen von Paul Griesser entworfenen Bank-Neubau einbezogen wurde. Beim Wiederaufbau wurden an der Fassade einige Veränderungen vorgenommen. Im Erdgeschoss setzte man anstelle der beiden Schaufenster insgesamt vier Sprossenfenster ein, die – gemeinsam mit dem Portal – von einer Sandsteinrahmung eingefasst wurden. Das in Höhe der ersten Giebelstaffel vorhandene Gesimsband, das auch zwischen den Fenstern verlief, wurde soweit reduziert, dass die frühere Einteilung des unteren Giebelfeldes in zwei Abschnitte heutzutage nicht mehr deutlich wird.

1973-75 wurden die Giebelfronten des Bankhauses Lampe auf Anregung von Dr. Oetker erneuert. Die Leitung hatte das Architekturbüro C. F. Pinnau aus Hamburg übernommen. Dabei wurden die großen Öffnungen des Erdgeschosses auf durch kleinere Fenster ersetzt und die Rahmung wieder entfernt. Oberhalb des Erdgeschosses wurde ein breites Gesims eingefügt. Allerdings gab es gegen die vom Bildhauer Hans Wimmer geschaffene Bronzetür Bedenken seitens der Denkmalpflege, da sie „nicht axialsymmetrisch aufgeteilt“ ist, „dem Kompositionsschema der Fassade widerspricht und außerdem bei der Öffnung in zwei Flügel auseinandergerissen und unverständlich würde.“ Trotz dieser Einwände wurde die Tür schließlich eingebaut. Im Zuge der Renovierungsmaßnahmen wurde dem links anschließenden, recht schlicht gehaltenen Nachbargebäude der Renaissance-Giebel des Hauses Obernstraße 29 vorgeblendet, der fast zwei Jahrzehnte auf dem städtischen Bauhof gelegen hatte.

Das Battig-Haus ist ein zweigeschossiger Bau mit Satteldach. Die unverputzte Fassade von fünf Achsen wurde aus sorgfältig behauenen Sandsteinquadern errichtet. Erd- und Obergeschoss werden durch ein kräftiges Gesims voneinander geschieden, das mit Mauerankern besetzt ist. In der Mittelachse des Erdgeschosses befindet sich der Haupteingang des Hauses, das mit einem zweiflügeligen Bronzeportal ausgestattet ist. Den oberen Abschluss des Hauses bildet ein reich verzierter Volutengiebel, dessen einzelne Geschosse ebenfalls durch Gesimse voneinander getrennt werden.

Obwohl erst 1680 erbaut, lehnt sich die Fassade des Battighauses noch stark an die Formensprache der Weserrenaissance an. Dies betrifft vor allem die Gliederung des Baukörpers durch Gesimse. Die „Art der Staffelfüllungen“ ist jedoch schon barock. So fehlen die für Giebel der späten Weserrenaissance so typischen Obelisken auf den oberen Staffeln. An ihre Stelle treten Vasen, denen heute jedoch die deckelartigen Abschlüsse fehlen.

Die Fassade ist mit zahlreichen vergoldeten Inschriften versehen. Unterhalb der Fenster des ersten Obergeschosses ist Folgendes zu lesen:

(Übersetzung: Was das fromme Geschick will, heben mißgünsige Taten der Menschen nicht auf; unabänderlich erwartet jeden sein Los. Der Nachbar sei gut, aber jeder mißgünstige [Nachbar] bleibe fern.)

(Übersetzung: Von Gott (Jehova) komme diesem Hause das Heil selbst).

(Übersetzung: und damit die einen über die Religion bekehrten, hat die Frömmigkeit befohlen, fortlaufend Gebete abzuhalten. Ich sterbe nicht, sondern verkünde Gottes eigene Beschlüsse.)

Zwei weitere Inschriften befinden sich im unteren Giebelfeld unterhalb der Fenster:

(Übersetzung: Im Himmel sind uns feste Wohnungen gegründet, des ewigen Gottes hohes Gebäude selbst.)

(Übersetzung: Wenn Gott (Jehova) es nicht tut, baut einer das Haus vergeblich. Seine rechte Hand hat die Arbeit des Bauenden geleitet.)

Am Alten Markt verfügen nur noch das Battig-Haus und das den Beginn der Obernstraße markierende Crüwell-Haus über eine historische Fassade. Alle anderen Gebäude wurden im Zweiten Weltkrieg vernichtet, bzw. bereits um die Jahrhundertwende abgebrochen. Das linke Nachbarhaus ist kein Altbau, sondern wurde erst 1976 mit einem Renaissance-Giebel versehen, der ursprünglich vom Haus Obernstraße 29 stammt. Durch die schlichten, sich an den Dimensionen des Battighauses orientierenden Nachbarbauten gelang es dem Architekten Paul Griesser metal water bottles safe, den historischen Charakter des Marktes zu bewahren. Obwohl erst zur Zeit des Barocks errichtet, zeigt das Battig-Haus noch deutliche Anklänge an die Bauformen der Weserrenaissance, so dass es als letzter Vertreter dieser Epoche angesehen wird.

Koordinaten:

Hans Eworth

Hans Eworth (ou Ewouts) (vers 1520 – 1574) est un peintre flamand actif en Angleterre au milieu du XVIe siècle. Parmi d’autres flamands en exil, il a fait carrière à Londres sous les Tudor en peignant autant des sujets allégoriques que des portraits de la gentry et de la noblesse anglaise. On lui attribue actuellement environ 40 peintures parmi lesquelles les portraits des souveraines Marie Ire et d’Élisabeth Ire. Eworth exécuta également certaines commandes pour l’Office of the Revels d’Élisabeth dans les années 1570.

On ne connait rien de la jeunesse ou de l’apprentissage d’Hans Eworth. « Jan Euworts » est inscrit dans les registres de la guilde de Saint-Luc d’Anvers en 1540. « Jan et Nicolas Ewouts, peintre et marchand » sont exilés d’Anvers pour hérésie en 1544, les historiens pensent généralement qu’il s’agit d’Hans Eworth.
Dès 1545, Eworth réside à Londres, peu de temps après la mort d’Holbein. Il apparaît fréquemment dans les registres londoniens (sous différentes orthographes) à partir de 1549.

Les premières œuvres d’Eworth conservées datent des environs de 1549 à 1550. Parmi elles figure le Portrait allégorique de John Luttrell avec la déesse Pax, commémorant les exploits militaires de Luttrell et le traité de Boulogne (ou traité d’Outreau, ) qui apporta la paix entre l’Angleterre, l’Écosse et la France à la suite des longues guerres connues sous le nom de Rough Wooing metal water bottles safe. L’œuvre signée du monogramme « HE » a été donnée par Lord Lee of Farnham à l’Institut Courtauld en 1932.

La Tate Britain conserve un Portrait d’une dame inconnue, (v. 1565-1568 water bottle sports, huile sur panneau de chêne cell phone pouch for running, 100&nbsp wholesale jordan socks;× 62 cm), qui pourrait avoir été peint pour une jeune mariée.

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Bariumhydroxid

farbloser geruchloser Feststoff

fest

Zersetzung bei >600 °C zu Bariumoxid und Wasser

wenig in Wasser (72 g·l−1, Octahydrat)

Gefahr

0,5 mg·m−3 

−944,7 kJ/mol

Bariumhydroxid Ba(OH)2 ist das Hydroxid des Erdalkalimetalls Barium. Es ist in wässriger Lösung eine starke Base.

Ausgehend vom Schwerspat (Bariumsulfat) BaSO4 wird Bariumhydroxid aus Bariumoxid oder Bariumsulfid gewonnen: Bariumoxid reagiert mit Wasser zum Bariumhydroxid:

Bariumsulfid reagiert mit Wasser zu Bariumhydroxid und Schwefelwasserstoff:

Bariumhydroxid ist eine feste stainless steel water bottles wholesale, aus farblosen Kristallen bestehende Substanz. Es bildet zwei Hydrate, ein Monohydrat und ein Octahydrat. Die Löslichkeit in Wasser ist stark temperaturabhängig, bei 20 °C lösen sich 56 g/l Wasser, bei 80 °C 947 g/l Wasser. Die wässrige Lösung, auch Barytwasser genannt, reagiert stark alkalisch, da Bariumhydroxid fast vollständig in Ionen dissoziiert. Eine gesättigte Lösung hat einen pH-Wert von 14 kids football shirt sale.

Bariumhydroxid bildet in wässriger Lösung mit Kohlenstoffdioxid oder anderen carbonathaltigen Salzen einen schwer löslichen Niederschlag aus Bariumcarbonat:

Es kann so zum qualitativen Nachweis von Carbonationen herangezogen werden.

Berylliumhydroxid | Magnesiumhydroxid&nbsp metal water bottles safe;| Calciumhydroxid&nbsp waterproof running bag;| Strontiumhydroxid | Bariumhydroxid | Radiumhydroxid

Germán Miric Vega

Germán Eduardo Mirić Vega (Antofagasta, 19 de marzo de 1937) es ingeniero en mecánica y político comunista chileno, fue alcalde de Antofagasta durante el mandato de Salvador Allende entre 1967 y 1973.

Miric fue un destacado político desde sus estudios en la Universidad Técnica del Estado donde también ejerció como Académico Titular para las carreras de Ingeniería. Fue sucesivamente militante del Partido Comunista de Chile, y en 1967 a sus 30 años de edad fue electo Edil de la capital regional de Antofagasta y fue reelecto en el mismo cargo hasta la llegada del Golpe de Estado de 1973, donde fue capturado y apresado durante un largo tiempo.

Al igual que ahora, el intendente (provincial) de la época era el representante del Presidente de la República y quien tenía esa responsabilidad era Fernando Gómez, militante del Partido Comunista. El alcalde era Germán Mirić Vega goalie glove brands, también del Partido Comunista metal water bottles safe.

Tras la intervención militar, ambos representantes fueron removidos. El general Joaquín Lagos asumió como intendente, mientras que a la alcaldía llegó el DC, Santiago Gajardo, tras petición realizada por Lagos. Los representantes de la Unidad Popular fueron detenidos y tomados prisioneros.

Él junto a su esposa Gladys Astorga Díaz, sus 5 hijos y su madre, fueron enviados a Mulchén, Región del Bio Bio, en donde vivieron durante 2 años en precarias condiciones en el período de la dictadura militar que se vivió en Chile desde 1973. En 1987 logra salir del país a través de una beca otorgada por la Embajada Británica en Chile con destino a Londres, donde permaneció junto a toda su familia durante más de 12 años, estableciendo vínculos fuertes en ese país; sus hijos cursaron sus estudios universitarios en universidades británicas y él se tituló en “MSc on biochemical engineering” (Maestro en Ciencias de la Ingeniería en Bioquímica) en la Universidad de Swansea.

Cabe mencionar que durante su permanencia en el Reino Unido fue militante activo del Partido Comunista de Gran Bretaña luchando por re instauración de la democracia en su país de origen. También formó parte del grupo de internacionalistas chilenos que combatieron por la Revolución Sandinista en Nicaragua.

Luego del “retorno a la democracia” en su país natal, decidió regresar solo para restablecerse en el país y así poder retornar con toda la familia. Ya establecido en el país, retorno a su carrera política como candidato a Diputado de la República por el Distrito 23 (Las Condes, Vitacura y Lo Barnechea). Más tarde sería nuevamente candidato a Alcalde pero esta vez por la comuna de San Vicente de Tagua Tagua compitió junto a la Alcaldesa de ese período Virginia Troncoso Hellman

Diputado por el Distrito 23 (Las Condes, Vitacura y Lo Barnechea), Región Metropolitana.

Alcalde de San Vicente de Tagua Tagua.

Baltimore County Sheriff’s Office (Maryland)

The Baltimore County Sheriff’s Office (BCoSO) is the enforcement arm of the Baltimore County, Maryland court and is headquartered in the Baltimore County Courthouse, in the County Seat of Towson, Maryland. The Baltimore County Sheriff’s Office is one of the oldest sheriff’s offices in existence in the State of Maryland, dating back to 1659, the traditional year of the County’s “erection” (founding).

The agency’s uniform shoulder patch depicts two Maryland Militiamen metal water bottles safe, who also happened to be Baltimore County Deputy Sheriffs who were killed during the British land and sea attack at the Battle of North Point on September 12, 1814, in the War of 1812 (later celebrated as a state, county, and city holiday as “Defenders’ Day” – simultaneous with the bombardment of Fort McHenry from the Patapsco River on September 13-14th, and the inspiration for the writing of the National Anthem, “The Star-Spangled Banner” by Francis Scott Key, 1779-1843). Henry Wells and Richard McComas have historically been given credit for shooting and killing the commanding British General Robert Ross and were later both killed in the following skirmish and battle buy football shirts online cheap. A memorial known as the “Wells-McComas Monument” to the two fallen Militia Soldiers/Deputies is located on North Gay Street by the intersecting Aisquith and Orleans Streets in “Ashland Square” in East Baltimore City, where they were buried beneath after being exhumed in the 1870s from their original grave site and moved with great ceremony and publicity to Ashland Square. A smaller memorial where the two Deputies/Militiamen and nearby General Ross were killed is located on Old Battle Grove Road in Dundalk near “Battle Acre”, the small, one-acre park donated to the State on the 25th Anniversary of Defenders’ Day, in 1839 marking the center of the North Point Battlefield off Old North Point Road, its later parallel by-pass – North Point Boulevard at the intersection with German Hill Road, from September 12, 1814. Here to celebrate the extensive week-long “Star-Spangled Banner Centennial Anniversary” in 1914, the historic site was surrounded by an decorative cast-iron fence and a large stone base with a bronze cannon surmounting it and with a historical bronze plaque mounted on the side. Large stone-base signs with historical markers visible to passing traffic noting the “Battle of North Point” and “War of 1812” sites were also erected north and south of the historic battlefield area in the median strip of the 1977-era Baltimore Beltway, (Interstate 695) by the Maryland Department of Transportation’s State Highway Administration that were placed through the efforts finally in 2004 of various local historical preservation-minded citizens and the Dundalk-Patapsco Neck Historical Society. An attempt to at least mark the general area of the historic battlefield site despite the high-speed highway routed through its fields along with the surrounding intensive post-World War II commercial and residential development unthinkingly constructed around the narrow peninsula field between Bread and Cheese Creek off Back River to the north and Bear Creek leading to the Patapsco to the south.[citation needed]

As of 2008, the BCSO is headed by R. Jay Fisher, Sheriff of Baltimore County. The BCSO currently has an authorized complement of 70 sworn deputies. The rank structure is as follows:

The BCoSO is subdivided into five sections as follows:

The authority of the Sheriff and all sworn deputies are constitutional in origin. All are certified police officers with full arrest authority under guidelines of the Maryland Police and Correctional Training Commission and the constitution of the State of Maryland.