Valses nobles et sentimentales

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Les huit Valses nobles et sentimentales pour piano ont été écrites par Maurice Ravel en 1911. Il les orchestra l’année suivante pour le ballet Adélaïde ou Le langage des fleurs. Le titre a été choisi en hommage à Franz Schubert, auteur vers 1823 de deux recueils intitulés respectivement Valses nobles (D. 969) et Valses sentimentales (D. 779). La partition pour piano porte en exergue une citation d’Henri de Régnier : « …le plaisir délicieux et toujours nouveau d’une occupation inutile ».

L’œuvre porte la référence M green water bottles.61, dans le catalogue des œuvres du compositeur établi par le musicologue Marcel Marnat.

Ravel s’est intéressé assez tôt au genre de la valse. En 1906, il commence ce qui deviendra La Valse how to tenderize beef tips, dont la version définitive ne sera publiée qu’en 1919. Entre ces deux dates, il aura composé les Valses nobles et sentimentales. La septième, considérée par son auteur comme «&nbsp order team uniforms;la plus caractéristique » des huit, préfigure nettement l’apothéose de La Valse.

Les Valses nobles et sentimentales furent créées le , au cours d’une soirée privée, par Louis Aubert, auxquelles elles sont dédicacées, Toutes les œuvres qu’Aubert joua à cette occasion étaient inédites et les noms des auteurs ne furent pas révélés au public jogging bottle, afin que les critiques jugent sans a priori ces œuvres aventureuses. Les dissonances de la première valse, notamment, déroutèrent l’auditoire et provoquèrent des huées, au point que certains se demandèrent si ces pièces n’étaient pas parodiques. Très peu reconnurent alors la marque de Ravel ; on attribua ces compositions à Erik Satie, à Charles Koechlin, à Vincent d’Indy et même à Zoltán Kodály.

L’exécution de l’œuvre réclame environ quinze minutes.

Werbeagentur

Eine Werbeagentur ist ein Dienstleistungsunternehmen, das für Unternehmen und andere Auftraggeber die Beratung, Konzeption, Planung, Gestaltung und Realisierung von Werbe- und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen übernimmt.

Ursprünglich waren (Werbe-)Agenturen Mittler zwischen Zeitungen und deren Anzeigenkunden: Sie gestalteten für Werbekunden Anzeigen, die in Zeitungen erschienen.

Die Werbekunden zahlten ursprünglich nicht für die Arbeit der Agenturen. Sie zahlten für das Erscheinen ihrer Anzeigen an die Zeitungen. Dafür bekam die Werbeagentur von den Zeitungen Provisionen. Die aus den Anfangszeiten der Werbung stammende Provisionspraxis, nach der die Agenturen zusätzlich zur Bezahlung durch den Kunden Provisionen von Zeitungen, Druckereien usw. beanspruchen, ist umstritten, aber noch heute üblich.

1855 gab es bereits in Altona (heute Hamburg) die „Annoncenexpedition Ferdinand Haasenstein“, die als unparteiischer Berater des inserierenden Publikums auftrat. Ebenfalls 1855 wurde in Berlin das „Institut der Anschlag-Säulen“ von Ernst Litfaß gegründet.

Am 23. September 1876 gründet William Alexander Wilkens das „Centrale Annoncen Büro William Wilkens“ zur Anzeigenschaltung und Gestaltung. Bereits damals war „Full-Service“ die Maxime des Hauses Wilkens. So konnte man schon damals Mediabuchung, Gestaltung, Texte und Anzeigen buchen. Die Agentur besteht bis heute in Hamburg und firmiert seit 2007 unter dem Namen Draftfcb. Draftfcb Deutschland ist damit Deutschlands älteste Werbeagentur.

Erste Werbeberater kamen 1895 hinzu, deren Tätigkeit in erster Linie darin bestand Reklame künstlerisch und wirksam zu gestalten und den Kunden vor unnützen Ausgaben zu bewahren.

1920 entstehen „Advertising Service Agencies“. So wird zum Beispiel aus der Werbeabteilung von Lever die Lintas (Lever International Advertising Service). Pioniere im deutschen Markt waren damals Lintas, McCann Erickson, und J. Walter Thompson. Die 1924 von Max Burchartz und Johannes Canis gegründete „werbebau“ ist vom Bauhaus beeinflusst und die erste moderne Werbeagentur in Deutschland.

Im Jahr 1950 beginnt parallel zum sogenannten Wirtschaftswunder die vierte Gründungswelle mit einem stetigen Wachstum bis 2001.

1990 beginnt mit dem Internet und unter stärkerer Beachtung des Dialog-Marketings der Aus- und Umbau der Werbeagentur zu Kommunikationskonzernen, die alle Disziplinen wie Werbung, Internet, Dialog, PR, Promotion unter einem Dach gleichwertig zu konzertieren versuchen.

Die klassische Form der Werbeagentur bietet Leistungen rund um die sogenannte klassische Werbung auch „ATL – Above the Line“ an. Damit sind Werbemaßnahmen in den Massenmedien gemeint:

Mittlerweile haben sich neben den Full-Service-Agenturen, welche die klassische Above-the-line-Werbung abdecken, zahlreiche Geschäftsmodelle herausgebildet, die ausschließlich oder zusätzlich Leistungen für spezielle Bereiche „Below-the-line“ aus Kreation und Beratung anbieten:

Werbeagenturen treten als Einzelagenturen oder als so genannte Agentur-Netze, also Unternehmen mit vielen „Filialen“ auf. Sonderfälle sind die so genannten Hausagenturen großer Unternehmen (bsp.: Unilever – Lintas (nicht mehr existent)).

Die klassische Werbeagentur ist die inhabergeführte, bei der der Eigentümer zugleich Geschäftsführer ist. In der Regel gibt es mehrere Inhaber. Daher auch die häufige Namensgebung nach dem Muster „Maier & Müller“. Durch die Beteiligung an der Agentur soll der gewöhnlich kurzen durchschnittlichen Verweildauer der kreativen Mitarbeiter von unter zwei Jahren entgegengewirkt werden. Daher sind Unternehmensbezeichnungen wie „Maier, Müller & Partner“ recht häufig.

Aus einigen Einzelagenturen haben sich regelrechte Werbeimperien entwickelt. Berühmtestes Beispiel dafür ist vielleicht Ogilvy & Mather. Ab einer bestimmten Größe ist wie bei anderen Unternehmen eine gewisse Tendenz zum Wachstum durch Fusion zu beobachten.

Die größten Werbeholdings der Welt sind derzeit Omnicom Group, Inc., New York und WPP, UK. So lenkt Omnicom z. B. über 1000 Werbeagenturen in mehr als 100 Ländern, die 1997 Werbung für über 22 Mrd. Dollar produzierten. Unter ihnen sind z. B. BBDO, DDB Worldwide und TBWA. Das größte europäischstämmige Netzwerk ist Publicis aus Frankreich.

In Deutschland gibt es zurzeit 12.000 Werbeagenturen. Davon sind nur ca. 3.000 im Handelsregister eingetragen. Jeder Gewerbetreibende kann sich „Werbeagentur“, “Textagentur”, “Kommunikationsagentur” o.Ä. nennen, denn diese Bezeichnungen sind keine geschützten Begriffe.

Die Rangliste nach Gross Income der 50 größten inhabergeführten Werbeagenturen wird jährlich von den Zeitschriften HORIZONT, Werben & Verkaufen (w&v) und dem GWA erstellt.

Die größten in der Bundesrepublik Deutschland tätigen Werbeagenturen 1987

Die 10 größten inhabergeführten Werbeagenturen in Deutschland 2015 (Agentur-Ranking nach gemeldetem Netto-Honorarumsatz):

Im Laufe der Zeit haben sich gewisse Standard-Strukturen herausgebildet, die in mehr oder weniger variierter Form in den meisten Agenturen zu finden sind.

Allerdings sind, wie im gesamten Dienstleistungssektor, die unten aufgeführten Berufe in Reinform und mit immer den gleichen Aufgaben immer seltener zu finden. Der Trend geht in Werbeagenturen zur Akademisierung, obwohl auch Quereinsteiger Berufsmöglichkeiten haben.

Berater, auch Kontakter genannt, stellen das Bindeglied zwischen Agentur und Kunden dar und sind für Ziel-, Budget und Termineinhaltung zuständig.

Je nach Hierarchie und Qualifikation sind Kontakter eher ausführend oder auch beratend tätig. Seniorberater übernehmen häufig die strategische Konzeption für den Kunden und sind agenturintern auch für die Akquisition von Neukunden zuständig.

Voraussetzung für diesen Beruf ist nicht immer ein Studium. Ein betriebswirtschaftliches Studium mit Schwerpunkt Marketing, Medien oder Kommunikation kann jedoch von Vorteil sein. Spezielle Studiengänge oder berufsbegleitende Weiterbildungsangebote, die meist über einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren gehen, existieren. Als Beispiel sei an dieser Stelle der Kommunikationswirt genannt. Einstiegsgehälter liegen je nach theoretischen und praktischen Vorkenntnissen zwischen 20.000 und 36 design a football uniform online.000 Euro pro Jahr.

Der Kontakt gilt als Job für „Diplomaten“. Agenturmitarbeiter (beispielsweise Kreative) und Kunden sprechen – vorsichtig formuliert – „nicht immer“ die gleiche Sprache. Der Kontakt fungiert daher auch als Moderator zwischen den Projektbeteiligten.

Account-Planning ist eine Disziplin in einer Werbeagentur. Sie setzt sich mit dem sogenannten „Creative Briefing“ der Kreativabteilung auseinander und/oder ist für die Kontrolle oder Erstellung der Kommunikationsstrategie zuständig.

Zum einen geht es also um das „Übersetzen“ und Reduzieren des Kundenbriefings – idealerweise auf nur noch einen sogenannten Planningsatz. Zum anderen geht es um die Klärung der berühmten Lasswellschen Frage: „Wer sagt was zu wem mit welcher Absicht und über welchen Kanal?“ Wobei die Wahl des Kanals nicht Gegenstand des Account-Plannings ist, sondern Gegenstand der Mediaplanung oder des Channel-Plannings.

Manche Agenturen unterscheiden nach Account-Planning (Fokus: Creative Briefing) und Strategic-Planning (Fokus: Strategie). Generell werden die Begriffe Account-Planning, Strategic-Planning, Planning oder auch Strategische Planung synonym verwendet. Abzugrenzen ist der Begriff gegen die strategische Unternehmensplanung. Wesentlicher Unterscheidungspunkt ist, dass Account-Planning lediglich die Kommunikation und Marke, nicht aber das gesamte Unternehmen in all seinen Funktionen betrachtet. Der Einsatz von Account-Planning limitiert sich auf Launches, Relaunches oder turnusmäßige Überprüfungen einer Marke. Daher verfügen i. d. R. nur mittlere und große Agenturen (> 40 Mitarbeiter) über eigene Planner oder gar Planningabteilungen. Account-Planning stellt die jüngste Disziplin innerhalb der Werbung dar und wird als dritte Säule neben Beratung und Kreation bezeichnet. Die Gründung geht auf englische Agenturen in den sechziger Jahren zurück. Ausgangspunkt war dabei der Wechsel vom Nachfrager- zum Anbietermarkt und der resultierende zunehmende Augenmerk auf den Endkunden. In Deutschland spielt „Planning“ seit Mitte/Ende der 1980er Jahre eine Rolle. Die Tätigkeit erfordert in aller Regel das Studium der Betriebswirtschaftslehre (Marketing) und/oder Soziologie und/oder Psychologie. Daneben gibt es erfahrene Texter/Konzeptioner oder Berater, die im Laufe ihrer Karriere zum Planning wechseln. Nur wenige deutsche Hochschulen wie bspw. die Berufsakademie Ravensburg haben Account-Planning in nennenswertem Umfang in ihre Lehrpläne integriert. Siehe auch Strategische Planung (Account Planning)

Die Kreation bzw. Kreativabteilung konzipiert, gestaltet und produziert die Werbemittel für geplante Kommunikationsmaßnahmen. Die Kreativabteilung wird geleitet von einem Creative Director, der für sämtliche kreative Arbeiten innerhalb der Abteilung die Verantwortung trägt.

Ihm unterstehen die Art Directoren, Grafiker, Reinzeichner und Werbetexter. Art Director und Werbetexter/Texter arbeiten meist in einem Team. Den Art Directoren unterstehen wiederum die Grafiker und Reinzeichner.

Der Art Director ist für die komplette grafische Umsetzung verantwortlich green water bottles, von der Fotografenauswahl bis zur Druckabnahme.

In kleineren Agenturen arbeiten Kontakter und Texter/Grafiker teilweise in Personalunion. In größeren Agenturen kommt es hingegen zu teils extremen Spezialisierungen.

Viele Mitarbeiter arbeiten selbständig („Freelancer“) und werden je nach Bedarf engagiert, z. B. Produktioner, Illustratoren, Fotografen, PR-Manager.

Auch werden bei großem Projektaufkommen Traffic Manager eingesetzt, die zur Entlastung der Beratung beitragen.

In vielen Agenturen werden Webentwickler sowie Serveradministratoren und Software-Entwickler benötigt.

Aktuell setzt sich eine massive Spezialisierung im Bereich der Onlinewerbung/Onlinemarketing durch. Das hierfür benötigte Wissen und die Technik wird im Allgemeinen nicht durch das Repertoire einer klassischen Werbeagentur abgedeckt, sondern von Spezialisten im Onlinemarketing gewährleistet.

Ein wichtiges, aber nicht objektiv messbares Kriterium für die Wahl einer Agentur ist die sogenannte „Chemie“ der Zusammenarbeit.

Objektiv messbare Kriterien sind: Größe der Agentur und Vorhandensein bestimmter Dienstleistungen oder Abteilungen, definierte Prozesse und transparente Abrechnungen, Mitgliedschaft in Standesorganisationen (z. B. GWA, DDV), Platzierungen in Rankings, Auszeichnungen bzw. Preisgewinne sowie aktuelle Arbeiten und Etatgewinne. Der Standort kann ebenfalls eine wichtige Rolle spielen, beispielsweise, wenn Auftraggeber und Agentur permanent viele physische Dokumente unter hohem Zeitdruck austauschen müssen oder viele Treffen erforderlich sind.

Meist werden Etats über so genannte Agenturpitches (Wettbewerbe) vergeben. Dem Pitch vorangehen dann Screenings, bei denen die Agenturen im persönlichen Gespräch evaluiert werden. Wesentlich seltener werden Agenturen aufgrund von Probeaufträgen oder spontan engagiert. Pitches sind allerdings künstliche Situationen und zudem aufwändig für beide Seiten: Agenturen erarbeiten Strategien und Ideen mit ihren besten Leuten und präsentieren diese sehr aufwändig. Mit der späteren täglichen Arbeit, die meist eher von organisatorischen Fragen geprägt ist, hat ein Pitch wenig zu tun. Manche Auftragnehmer engagieren Pitchconsultants, die bei der Auswahl des richtigen Partners behilflich sind.

Werbeagenturen können einzelne Werbemaßnahmen (beispielsweise Anzeigen, TV-Spots, Plakate) oder ganze Werbekampagnen erstellen. Der Auftrag wird in Form eines Briefings mit dem Kunden abgesprochen.

Total equivalent warming impact

Il TEWI (acronimo per Total Equivalent Warming Impact o “impatto totale equivalente di riscaldamento”) è un parametro di giudizio del comportamento globale ai fini dell’effetto serra di una macchina frigorifera. Va tuttavia precisato che, nonostante trovi interessanti applicazioni nel valutare l’influenza delle macchine per la refrigerazione, è in realtà un concetto estendibile senza problemi a qualunque sistema di produzione dell’energia.

Si parla di ‘effetto serra globale’ perché considera non solo l’impatto diretto del fluido refrigerante (cioè l’assorbimento di radiazione infrarossa emessa dalla Terra da parte del fluido disperso nell’atmosfera) ma anche l’impatto della produzione esterna di anidride carbonica necessaria per alimentare la macchina funzionante col fluido in oggetto (effetto indiretto). Tuttavia non vengono considerati gli effetti dovuti alla produzione e allo smantellamento del sistema. Per tale fine sono quindi più indicate analisi del tipo LCA.

Per le macchine alimentate da energia elettrica il TEWI assume la forma:

con:

Ipotizziamo di voler calcolare il TEWI per un refrigeratore d’acqua con potenza P di 300 kW green water bottles, COP uguale a 2,8, che viene utilizzato per h 2000 ore annuali e utilizza come Fluido refrigerante il gas R22. Si suppone che il carico refrigerante è di Mr= 50 kg, e un perdita di L=2% per anno.

Contributo diretto: TEWID=Mr • L • GWPR22= 50 • 0,02 • 1700 = 1700kg CO2

Energia richiesta = P • h • COP = 300 • 2000 / 2,8 = 214285 kWh /anno

Emissione media italiana CO2 = αCO2 = 0,59 kgCO2/kWhE

Contributo indiretto: TEWII = E • αCO2 = 214285 • 0,59 = 128128 kg CO2/anno

TEWItot= TEWID + TEWII = 1700 + 128128 = 129828 kgCO2 /anno

TEWID/TEWItot= 1700 / 129828 = 1 goalkeeper outfit,3 %

Il risultato ottenuto è [non chiaro], il che vuol dire che nell’esempio proposto si ha poco consumo.

Notare però che L’R22 è stato vietato in Europa a causa del suo impatto sull’ozono, ODP >0.

NHL 2014/15

Die NHL-Saison 2014/15 war die 98. Spielzeit der National Hockey League (NHL). Die reguläre Saison begann am 8. Oktober 2014 und endete am 11. April 2015 mit dem Gewinn der Presidents’ Trophy durch die New York Rangers. Zum wertvollsten Spieler wurde – sowohl von Spielern als auch von Journalisten – Carey Price von den Canadiens de Montréal gewählt, der darüber hinaus als bester Torhüter ausgezeichnet wurde. Den besten Scorer stellten die Dallas Stars mit Jamie Benn, der 87 Punkte erzielte. Die meisten Tore (53) erzielte, wie bereits in den beiden Jahren zuvor, Alexander Owetschkin.

In den anschließenden Playoffs setzten sich die Chicago Blackhawks im Finale mit 4:2 gegen die Tampa Bay Lightning durch und gewannen somit ihren dritten Stanley Cup in den letzten sechs Jahren. Duncan Keith der Blackhawks erhielt die Conn Smythe Trophy, während Tampa in Tyler Johnson den besten Scorer stellte.

Bereits im Rahmen des Entry Drafts 2014 änderten die Phoenix Coyotes ihren Namen in Arizona Coyotes und werden fortan unter diesem auflaufen. Nach der Umstrukturierung des letzten Jahres wurden im Vorfeld dieser Spielzeit keine Änderungen am Modus bzw. an Aufteilung der Franchises vorgenommen. Vielmehr fand in dieser Saison nach zwei Jahren Pause wieder ein NHL All-Star Game statt; das 60. Spiel dieser Serie wurde am 25. Januar 2015 in der Nationwide Arena der Columbus Blue Jackets ausgetragen. Das NHL Winter Classic 2015 bestritten die Chicago Blackhawks und die Washington Capitals am 1. Januar 2015 im Nationals Park in Washington, D.C. In einem weiteren Freiluftspiel standen sich im Rahmen der NHL Stadium Series 2015 am 21. Februar die San Jose Sharks und die Los Angeles Kings gegenüber.

Folgende Regeländerungen traten mit Beginn der Saison 2014/15 in Kraft:

Der NHL Entry Draft 2014 fand am 27. und 28. Juni 2014 in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania statt. Mit dem First Overall Draft-Pick wählten die Florida Panthers den kanadischen Verteidiger Aaron Ekblad aus. Auf den Plätzen zwei und drei wurden Sam Reinhart und Leon Draisaitl selektiert. Insgesamt wurden in sieben Runden 210 Spieler aus zwölf Nationen von den NHL-Franchises gedraftet.

Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Niederlage nach Overtime bzw. Shootout, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = Punkte
Erläuterungen: In Klammern befindet sich die Platzierung innerhalb der Conference;  = Playoff-Qualifikation,  = Division-Sieger,  = Conference-Sieger,  = Presidents’-Trophy-Gewinner

Mit 87 Punkten führte Jamie Benn die Scorerliste der NHL an, wobei er diesen Platz erst am letzten Spieltag mit vier erzielten Punkten erstmals erreichte. Die meisten Tore erzielte wie bereits in den beiden Saisons zuvor Alexander Owetschkin mit 53, woran sein Teamkollege Nicklas Bäckström, der mit 60 die meisten Vorlagen gab, maßgeblichen Anteil hatte. Die Plus/Minus-Wertung führten Max Pacioretty und Nikita Kutscherow mit +39 an

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; den schlechtesten Wert in dieser Kategorie hatte Nail Jakupow mit –35. Erfolgreichster Verteidiger wurde wie im Vorjahr Erik Karlsson mit 66 Punkten.

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/− = Plus/Minus, PIM = Strafminuten; Fett: Saisonbestwert

Abkürzungen: GP = Spiele, TOI = Eiszeit (in Minuten), W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Overtime/Shootout-Niederlagen, GA = Gegentore, SO = Shutouts, Sv% = gehaltene Schüsse (in %), GAA = Gegentorschnitt; Fett: Saisonbestwert; erfasst werden nur Torhüter mit mindestens 25 Einsätzen. Sortiert nach Goals Against Average (GAA).

Die meisten Shutouts erreichte Marc-André Fleury mit zehn Spielen ohne Gegentor.

Mit 64 Punkten führte Mark Stone die Rookies als bester Scorer an; zudem erreichte er mit +21 die beste Plus/Minus-Statistik. Ebenso erreichte Johnny Gaudreau 64 Scorerpunkte, erzielte allerdings weniger Tore und mehr Vorlagen, mit 40 die meisten aller Rookies. Bester Torschütze wurde Stones Teamkollege Mike Hoffman mit 27 Treffern. Die meiste Eiszeit erhielt Oscar Klefbom mit durchschnittlich 21 Minuten und 59 Sekunden pro Spiel.

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/− = Plus/Minus, PIM = Strafminuten

1917/18 | 1918/19 | 1919/20 | 1920/21 | 1921/22 | 1922/23 | 1923/24 | 1924/25 | 1925/26 | 1926/27 | 1927/28 | 1928/29 | 1929/30 | 1930/31 | 1931/32 | 1932/33 | 1933/34 | 1934/35 | 1935/36 | 1936/37 | 1937/38 | 1938/39 | 1939/40 | 1940/41 | 1941/42 | 1942/43 | 1943/44&nbsp green water bottles;| 1944/45 | 1945/46 | 1946/47 | 1947/48 | 1948/49 | 1949/50 | 1950/51 | 1951/52 | 1952/53 | 1953/54 | 1954/55 | 1955/56 | 1956/57 | 1957/58 | 1958/59 | 1959/60 | 1960/61 | 1961/62 | 1962/63 | 1963/64 | 1964/65 | 1965/66 | 1966/67 | 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74 | 1974/75 | 1975/76 | 1976/77 | 1977/78 | 1978/79 | 1979/80 | 1980/81 | 1981/82 | 1982/83 | 1983/84 | 1984/85 | 1985/86 | 1986/87 | 1987/88 | 1988/89 | 1989/90 | 1990/91 | 1991/92 | 1992/93 | 1993/94 | 1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17

Roger Piel

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Roger Piel, né le à Paris et mort le dans cette ville, est un coureur cycliste professionnel français.

Il remporte deux fois le critérium des as amateurs en 1942 et 1943, au bois de Vincennes. En 1944, il a remporté le Critérium national de la route. Le 14 décembre 1945, il remporte à 24 ans, le très original cyclo-cross de Montmartre devant Jean Robic et 100 000 spectateurs. Il a été champion de France de poursuite Elites en 1946 how to soften tough meat, 1949 et 1950 green water bottles, et vice-champion du monde dans cette catégorie en 1946, derrière Gerrit Peters.

Quand Roger arrête sa carrière sportive en 1954, il ne quitte pas ce milieu et devient agent ou manager de coureurs cyclistes peu connus, jusqu’au jour où, il découvre Raymond Poulidor. Il représentera ces intérêts professionnels de 1960 à 1977. Roger Piel fut le seul a gérer la carrière de Raymond Poulidor.

Il cesse ses fonctions d’agent ou de manager de coureurs cyclistes en 1981. Son frère Robert lint defuzzer, né en 1917, se construira un palmarès impressionnant dans la catégorie master.