Championnat de France de football de Ligue 2 2007-2008

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La saison 2007-2008 de Ligue 2 est la soixante-neuvième édition du championnat de Division 2 (ou Ligue 2 depuis 2002). Division venant après la Ligue 1 best soccer goalie jerseys, elle oppose matches aller-retour, vingt clubs professionnels, dont trois promus de National et trois relégués de Ligue 1.

Les trois premiers clubs se verront promus en Ligue 1 la saison prochaine, tandis que les trois derniers seront relégués en National. La saison se déroule du vendredi au vendredi .

Rétrogradés de Ligue 1 :

Promus de National :

Victoire à 3 points.

Promotions et relégations

Abréviations

Note 1&nbsp

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;: à la suite de la décision du jeudi 17 avril de la Commission Supérieure d’Appel après les incidents du match entre le SC Bastia et le FC Libourne-Saint-Seurin, le club de Bastia a été sanctionné du retrait de deux points au classement

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Gerhart Harrer

Gerhart Harrer (* 28. Jänner 1917 in Innsbruck; † 24. Dezember 2011 in Salzburg) war ein österreichischer Psychiater und Primarius der Neurologischen Abteilung des Landeskrankenhauses Salzburg bzw. der heutigen Christian-Doppler-Klinik sowie Universitätsprofessor für Forensische Psychiatrie an der Juridischen Fakultät der Universität Salzburg.

Harrer wurde als Sohn eines Ministerialrates in Innsbruck geboren. Er besuchte in Wien das humanistische Gymnasium und maturierte 1935. Danach studierte er an der Universität Wien Medizin. Im März 1940 schloss er sein Medizinstudium ab und promovierte zum Doktor der gesamten Heilkunde. Seine Berufstätigkeit begann Harrer als Assistent am Hygienischen Institut bzw. an der Psychiatrischen Universitätsklinik Wien. Im Juli 1940 wurde er zur Luftwaffen-Sanitäts-Ersatzabteilung in Baden bei Wien eingezogen. Er arbeitete u.a. als Assistenzarzt in den neurologisch-neurochirurgischen Sonderlazaretten der Professoren Alfred von Auersberg und Wilhelm Tönnis.

Bereits in der Gymnasialzeit engagierte sich Harrer ab 1932 im NS-Schülerbund. Mit Studienbeginn trat er dem NSD-Studentenbund bei. Im Februar 1935 wurde er Mitglied der damals illegalen SS. Er war Mitglied der SS-Standarte 89 (mit der SS-Nr. 303.067), deren Mitglieder zuvor beim Juliputsch im Jahr 1934 in Wien das Bundeskanzleramt besetzt und den österreichischen Bundeskanzler Engelbert Dollfuß ermordet hatten.

Im Juli 1940 wurde er unter der Mitgliedsnummer 8.121.657 in die NSDAP aufgenommen. Er war Mitglied der SS-Studiengemeinschaft an der Universität Wien, die sich u.a. mit der von den NS-Ideologen besonders geförderten Erbbiologie und Rassenhygiene befasste.

Nach 1945 gelang es Harrer, sich im Zuge der Entnazifizierung als minderbelastet darzustellen. Durch Vermittlung des Salzburger SPÖ-Politikers Josef Weisskind trat er in den Bund Sozialistischer Akademiker ein. Im Archiv des BSA-Wien findet sich die Kopie eines Duplikats der Mitgliederkarte von Harrer, die am 27. September 1955 ausgestellt wurde und aus der hervorgeht, dass er dem BSA-Ärztefachverband angehörte und Gastmitglied beim Fachverband der Wiener BSA-Hochschullehrer war.

1947 arbeitete Harrer an der Psychiatrischen Klinik der Universität Innsbruck socks at wholesale prices. 1951 wurde er an der Universität Innsbruck für Neurologie und Psychiatrie habilitiert. Im gleichen Jahr wurde Harrer Primarius der Neurologischen Abteilung des Landeskrankenhauses Salzburg. Nach seiner Ernennung zum außerordentlichen Universitätsprofessor 1960 wurde er ärztlicher Leiter der Salzburger Landesnervenklinik, eine Position, die er bis 1984 innehatte.

Öffentliches Aufsehen in den 1960er Jahren erregte Harrer im Zuge seiner Bewerbung um die Nachfolge des Lehrstuhls von Hans Bertha an der Grazer Psychiatrischen Universitätsklinik. Die beiden Universitätsdozenten Gerald Grinschgl, Leiter des Labors für Neurovirusinfektionen der Grazer Klinik, und Otto Eichhorn, Leiter des Labors für Radioisotope, hatten sich kritisch mit der Person Harrers auseinandergesetzt. Dies führte zur Ankündigung Harrers, er würde diese beiden Universitätsdozenten entlassen; zudem strengte Harrer einen Ehrenbeleidigungsprozess an, den er aber verlor. Zu seinen Gunsten hatten der Grazer Neurochirurg Friedrich Heppner und der Bad Ischler Neurologe Kurt Eckel ausgesagt. Zwar kam Harrer bei der Besetzung des Lehrstuhls in Graz nicht zum Zuge, er erhielt aber 1971 eine ordentliche Professur für Forensische Psychiatrie an der Juridischen Fakultät der Universität Salzburg.

Bekannt sind die engen Kontakte, die Harrer zu dem Euthanasiearzt Heinrich Gross, dem rechtsextremen FPÖ-Politiker Otto Scrinzi oder dem vormaligen NS-Staatsanwalt Friedrich Nowakowski unterhielt. Gerhart Harrer war in der Sachverständigenliste beim Landesgericht Salzburg für das Fachgebiet Neurologie und Psychiatrie eingetragen und wurde vom Bezirksgericht Salzburg laufend in Unterbringungssachen als Gutachter herangezogen. In früheren Jahren wurde er auch vom Landesgericht Salzburg und auch vom Landesgericht Wels als Sachverständiger beigezogen. Als sehr problematisch wurde die Tatsache gewertet, dass Harrer als Gutachter in sogenannten Opferfürsorgefällen nach dem Opferfürsorgegesetz herangezogen wurde: „Es ist aus heutiger Sicht mehr als zynisch, dass es nun dem Ermessen und der Sichtweise eines ehemaligen SS-Arztes und Rassenhygienikers oblag, bei einem NS-Opfer verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden festzustellen“. Hingegen hat Harrer viel Verständnis bei der Begutachtung des SA-Mitgliedes und Arztes Hans Czermak gezeigt, der 1949 wegen seiner Beteiligung an „Euthanasie“-Fällen in der Heil- und Pflegeanstalt Hall sowie des Hochverrats angeklagt war; diesem attestierte er eine „allgemeine Hirnleistungsschwäche“ football sock ties. Allerdings bewahrte dies Czermak nicht vor einer Verurteilung; von den acht Jahren musste er aber nur gut ein Jahr im Gefängnis verbringen. Zu einem weiteren öffentlichen Eklat kam es

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, als 2007 für Gerhart Harrer anlässlich seines 90. Geburtstages eine Eiche gewidmet und eine Ehrentafel auf dem Gelände der Christian-Doppler-Klinik enthüllt wurde.

1969 gründeten Gerhart Harrer, Walther C. M. Simon und Wilhelm Revers im Rahmen der Herbert-von-Karajan-Stiftung – Herbert von Karajan selbst war als ehemaliges NSDAP-Mitglied einschlägig vorbelastet – das Forschungsinstitut für experimentelle Musikpsychologie am Psychologischen Institut der Universität Salzburg.

1975 gründete Gerhart Harrer die Zeitschrift FORENSIA – Interdisziplinäre Zeitschrift für Recht, Neurologie, Psychiatrie und Psychologie. Gemeinsame Herausgeber seit der Gründung waren Heinrich Gross, Wilhelm Revers und Udo Jesionek.

Harrer gehörte dem Salzburger Landessanitätsrat an und hatte dort seit 1952 die Funktion des ersten Sekretärs inne. Ab 1967 war er Präsident der Van-Swieten-Gesellschaft. Ebenso war Harrer Mitglied der Internationalen Paracelsus Gesellschaft, ab 1974 Präsidenten-Stellvertreter, von 1994 bis 1998 Präsident und seit 2004 Ehrenpräsident. Die Tagung der Internationalen Paracelsus Gesellschaft stand 2006 unter dem Motto „Paracelsus und das Reich“.

Centenarium

A centenarium is a type of Ancient Roman fortified farmhouse in the Limes Tripolitanus. It is called even in the plural Centenaria, because in the Limes Tripolitanus there were more than 2000 of these “fortifications”

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, connected to create a defensive system against desert tribe raids.

The first Centenaria were built during the reign of Trajan and during Septimius Severus expansions of Roman Libya and Africa Proconsularis, when the Limes Tripolitanus was established.

From around the time of disbandment of the Legio III Augusta in 238 AD

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, legionaries built around two thousand centenaria in the areas around Leptis Magna and Sabratha. Examples remain at Gherait esh-Shergia and Gasr Banat. Some were characterized by the presence of paleochristian churches

Indeed Leptis Magna, the main city in Roman Tripolitania, prospered mainly because Rome stopped bandits from plundering the countryside. But even because the Roman Empire – mainly under Trajan and Septimius Severus – curbed unrest among local tribal groups with the creation of the Limes Tripolitanus and with the creation and development of cities (like Gaerisa) and forts (like Garbia) with Centenaria farms around the southern periphery of Leptis area. The centenaria system of production, based on autochthonous Berbers who were partially Latinized and often even Christians, was successful and worked very well until Byzantine times.

Centenaria remained in use for several centuries after the Arab conquest of North Africa in the second half of the seventh century, until the system collapsed in the eleventh century CE. Some have been turned into lavish villas

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, such as Suq al-Awty.

There is much conjecture about the origin of the word “centenarium” and whether it is etymologically tied to the locally built fortified farmhouses called Gasr (plural Gsur)

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. Probably their Latin name was due to the fact that one hundred men (one hundred is said in Latin “centum“) worked each fortified farm, under the orders of a former centurion.

Adolf Hieber

Adolf Hieber (* 15. März 1898 in München

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; † 25. Dezember 1977 ebenda) war ein Musikalienhändler und Musikverleger sowie Zweiter Bürgermeister der Stadt München. Er war Mitglied der Bayernpartei.

Adolf Hieber lernte seinen Beruf in der Musikalienhandlung seines Vaters Max Hieber und setzte sich früh für die Belange der Branche ein Runner Waist Pack. 1924 wurde er zum Vorsitzenden des Bayerischen Musikalienhändler-Verbandes gewählt

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, der 1933 aufgelöst wurde. Unter dem Naziregime bewies er politischen Mut. Er verkaufte seine Verlagsrechte an dem Badenweiler-Marsch von Georg Fürst, weil der Marsch zu Adolf Hitlers Lieblingsstücken gehörte und bei vielen offiziellen Anlässen gespielt wurde. Hieber wollte mit seinem gutgehenden Verlagswerk als Gegner des Naziregimes nichts mehr zu tun haben.

Während des Zweiten Weltkriegs gehörte Hieber dem Vorstand der Sortimenterkammer, einem Gremium der Reichsmusikkammer, an. 1945 wurde er verpflichtet, eine Stadtwehr zu leiten und entkam damit der Einberufung zum Militär. Kurz vor Kriegsende wurde ihm befohlen, sämtliche Isarbrücken sprengen zu lassen, um die anrückenden amerikanischen Truppen zu bremsen. Er widersetzte sich nicht nur dem Befehl der SA/SS unter höchster Lebensgefahr, sondern ließ sogar die Sprengköpfe unter den Brücken heimlich wieder entfernen.

Nach der Kapitulation ergriff Hieber mit einigen Kollegen die Initiative und kümmerte sich als „Arbeitsausschuss für den Bayerischen Buchhandel“ um die „Überprüfung, Säuberung und Reorganisation des gesamten Verlagsgeschäfts und aller Sparten des Buchhandels“. Er präsentierte sich als erwiesener Hitler-Gegner und wurde zum selbstlosen Helfer der Besatzungsmacht bei der Demokratisierung des kulturellen Lebens.

1948 wählte ihn die Stadt München zum Stadtrat. Bei den Wahlen 1952 und 1956 wurde er im Amt bestätigt. Neben seiner politischen Tätigkeit in der Bayernpartei initiierte er die Neugründung des Bayerischen Musikalienhändler-Verbandes und rettete aus Leipzig die Reste des Vermögens der Unterstützungskasse

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. Er wurde zum zweiten Vorsitzenden des Deutschen Musikalienwirtschafts-Verbandes gewählt.

1956 wurde er mit überzeugender Mehrheit zum Zweiten Bürgermeister der Stadt München gewählt. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die Vertretung der Stadt beim Orlando di Lasso-Festakt, der unter offizieller Beteiligung des Staates und der Kirche stattfand. Im gleichen Jahr wurde er außerdem zweiter Vorsitzender des Bayerischen Einzelhandelsverbandes.

John F. Brady

John F. Brady is a Delaware politician and attorney.

Brady grew up in Wilmington and attended Salesianum School. He went on to the University of Delaware, and graduated from the University of Richmond for undergraduate and then to Widener Law School. He is admitted to the Bar in Delaware and New Jersey and the Bar of the Supreme Court of the United States and serves as the town Prosecutor in Dewey Beach, Delaware and Town Solicitor for Ellendale, Delaware.

Brady Served as a Deputy Attorney General for the state of Delaware, as a legislative attorney, taught courses at Widener Law School, held offices in county government, practiced privately as an attorney and volunteered for charitable causes.

In 2008, Brady ran for state insurance commissioner as a Republican, losing to Democrat Karen Weldin Stewart.

In February 2009, Brady switched his affiliation and joined the Democratic Party. After his loss, Brady opened an office in Lewes, Delaware, where he still practices law. In 2011 when he left office as Recorder of Deeds, Brady was appointed by Governor Jack Markell to serve on the Delaware State Board of Plumbing, Heating, Ventilating and Air Conditioning for a three-year term as a public member.

Brady frequently appears on WGMD-FM, Rehoboth Beach, a local talk station, as an on-air attorney fielding law questions from callers. Brady also has appeared on WBOC 16 Fox 21, WRDE Coast Tv 31 NBC and WMDT 47 commenting on legal issues and cases in Delaware, as well as on Delaware 105.9 FM.

In March 2012, he filed for the office of Sussex County Clerk of The Peace in the November 2012 general election. On November 6, 2012

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, John Brady was elected clerk of the Peace for Sussex County, Delaware. The Clerk of the Peace is the head of the Marriage Bureau for the county, where marriage licenses are issued and upon request, the ceremony is performed. Brady was sworn into office in January, 2013. As of November 2015, Brady has performed over 800 weddings in the first 35 months of his term.

On June 13

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, 2012 the Delaware State Senate confirmed him for a six-year term on the Delaware State Industrial Accident Board.

He practices law with his brother at The Brady Law Firm.

Avril Group

Avril is an international French agro-industrial group, specialising in human nutrition, animal nutrition, renewable chemistry, and renewable energy. The group was founded in 1983, by producers of oilseeds and protein crops, to assure market growth. Avril’s primary purpose is the economic development of oilseed products – rapeseed, sunflower, soybean – and protein products – peas, field beans, lupin. In 2014, Avril processed half of the rapeseed and sunflower grains collected in France Green Runner Waist Pack.

Formerly known as Sofiproteol, the group adopted the name of Avril in 2015, as a result of a new structure of its governance and its legal framework. As a limited partnership with share capital (société en commandite par actions), this operation was intended to ensure the group’s independence and to have the agricultural sector represented as the focal point of its growth strategy. Thus, Avril enables a distinction between industrial and financial activities. The financial activities are clustered around Sofiprotéol

Avril operates on a model of integrated sectors, which is unique in the French and European agro-industrial business world. The group systematically reinvests profits within agricultural sectors. Its goal is to ensure a fair distribution of added value for the entire chain, from producers to consumers.

Avril has a presence in 22 countries and employs 7,200 employees. In 2014, its turnover amounted to 6.5 billion euros and its net profit to 44 million euros.

In 1962, an agreement with Dillon Round led to a massive influx of US soybeans, exempt from European customs. Soy, rich in protein, is needed as livestock feed. In June 1973, following an exceptional drought, the US government decreed an embargo on the export of seeds and oilcake. This caused prices to soar, reflecting an interdependence of French and European farmers.

In 1974, a Protein Plan is launched in France under the leadership of a young farmer and unionist, Jean-Claude Sabin, backed by the public authorities. The goal being to increase the production of oilseed rape, sunflower, peas, flax and field beans through creating a chain of French vegetable oil and protein. Two interprofessional organizations emerged : the National Interbranch Union of Protein-rich plants (UNIP) in 1976 and the National Interbranch Organisation of Oilseed and Oil fruits (ONIDOL) in 1978. These organizations merged in 2015, giving birth to Terres Univia.

In the 1970s, the National Syndicate of Agricultural Techniques (CNTA), a key player of the Protein Plan, became the industrial tool of the French oilseed sector. Its bankruptcy in 1983 undermined the sector most tied to production. To refloat, the interprofessional organizations decided to create a financial fund: Sofiprotéol.

The new company has been considered as a financial player in the French sector of vegetable oils and proteins. Its shareholders have included many agricultural stakeholders: UNIP, ONIDOL, and the French Federation of Oilseed Producers (FOP), bringing together nearly 100,000 producers.

Sofiprotéol had five employees in 1983. It was chaired by Jean-Claude Sabin, with general management entrusted to Philippe Tillous-Borde, an agricultural engineer specialized in industrial investments. Together, they ran the company for nearly 20 years.

From the beginning, the objectives of Sofiprotéol were to financially secure production for the various players in the sector and to ensure an industrial outlet for oilseeds and protein crops. It first played the role of a financial institution as development bank in the sector ·  · . Then, in the following years, the company took over assets in the field of crushing seeds, seeds, and packaging of edible oils. This was the beginning of extending the agricultural sector with the construction of an industrial chain, from farmers, to seed storage agencies and seed producers.

In search of French rapeseed markets, ONIDOL with the French Institute of Petroleum (IFP) launched the first studies establishing a biofuel based on methyl rapeseed esters in 1987. After three years of experimentation, Diester® was launched in 1990.

From 1991 to 1995, the EU allocated FF300 million to support innovative projects in non-food applications of farming products, including biofuels. In 1992, France authorized the incorporation of biofuels in diesel up to 5% and to 30% for company vehicles. Sofiprotéol developed industrial activity through involvement in the management of biodiesel production facilities. This was the beginning of the biodiesel industry, marked by the construction of the first plant in Compiègne in 1988.

In 1993, Sofiprotéol opened a large rapeseed and sunflower seed crushing factory in Grand-Couronne, near Rouen. With a capacity of 360,000 tons, the site supplied a new factory dedicated to the production of biodiesel in 1995. During this period, Sofiprotéol augmented and extended its sector strategy by developing its work in oleochemistry, biotechnologies, animal feed, and nutrition.

In 1996, Sofiprotéol created Novance in partnership with Rhône-Poulenc Chimie. Novance produced products derived from vegetable oils for non-food applications, such as glycerin. In 1998, the Group took stake in Glon Sanders, a leader in the French animal feed sector and a major outlet for oilseed · . Glon was fully acquired in 2012. With the 2003 acquisition of Lesieur and Puget in 2004, the group became the primary manufacturer of edible oils in France. Between 2007 and 2008, six new units tripled the production of biodiesel, thanks to the Biofuel Plan launched by French public authorities.

The 2000s were marked by a Sofiprotéol surge. The group changed the development of its businesses. In 2007, Sofiprotéol created two major business divisions: Oilseeds, responsible for enhancing vegetable oils, and Animal Products, developing the group’s activities in the field of nutrition and livestock production with related expertise : biosafety, nutritional specialties, etc…

The group has strengthened its international position. With the 2008 acquisition of the Belgian company Oleon, the group has been the European leader in oleochemistry. With the 2010 acquisition of Expur in Romania, the Group gained a firm foothold in the oilseed production basin of Eastern Europe and the Black Sea. In 2011, Lesieur Cristal was acquired, Morocco’s leader in not only oils and seeds, but also soaps. Through the Green Morocco Plan, Sofiprotéol supported a strategy to develop Moroccan industries based on rapeseed, sunflower, and olive oil.

In 2012, Jean-Philippe Puig succeeded Philippe Tillous-Borde as head of group. In 2015, the group adopted new governance and a new identity. Industrial activities were assigned to the limited partnership with share capital (SCA), Avril

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. Sofiprotéol remains as an investment company under the control of Avril Group.

In 2014, the Oilseeds Division of Avril Group generated a turnover of 4.58 billion euros.

Avril Group is the largest producer of table oils in France (Lesieur, Puget, Fruit d’Or, Soléou, Guénard), Morocco (Lesieur Cristal) and Romania (Bunica). By contributing to 1.2 million tons of oil in 2014, Avril participated in the daily supply of 75 million individuals. The group also manufactures oil and vegetable based sauces and condiments.

Avril produces under the brand Diester, a fifth of 11 million tons of biodiesel consumed annually by the European Union. It is the leading European producer of biodiesel. Diester is incorporated at a rate of 8% in the fuel used by all French diesel vehicles. Diester is a first-generation biofuel, made from rapeseed and sunflower vegetable oil.

Avril invests in research to develop second-generation biofuels. The target being to market biofuels from the inedible parts of plants and agricultural waste (lignin, cellulose) in order to produce food and energy. In 2013, The group launched a production of biodiesel based on animal fats and waste oils

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. The group participates in BioTfueL, a program that develops biodiesel and biokerosene from forestry waste (straw, wood, etc.). Avril also initiated Institute PIVERT, in Picardy. Institute PIVERT is the first European center developing plant chemistry based on oilseed biomass, collaborating with hundreds of researchers.

Through the 1996 creation of Novance and the 2008 acquisition of Oleon, Avril has dominated the European market of oleochemistry. Oleochemistry is a branch of “plant chemistry” developing chemical molecules, commonly referred to as bio-based molecules. Avril manufactures and markets a range of bio-based molecules from vegetable oils (rapeseed, sunflower, palm, soy, coconut). Among other molecules, Avril produces glycerol, a biodiesel byproduct. Glycerol is a non-toxic liquid, with a sweet taste, that is used in many pharmaceutical, cosmetic, and food products.

Through Lesieur Cristal, Avril produces soaps in Morocco, marketed under the brands Taous and El Kef.

In 2014, the Animal Products Division of Avril Group generated a turnover of 1.82 billion euros.

Through Sanders, Adonial, and others companies, Avril produces and sells rapeseed and sunflower press cakes. Extracted from oilseeds, these solid residues are rich in protein. Crushed and mixed with other ingredients (protein, grains, vitamins, etc.), they are intended to feed farm animals such as pigs, cattle, poultry, and rabbits. One hundred million chickens are fed annually by Avril. European rapeseed and sunflower press cakes are a substitute for American soybean press cakes.

Avril, under Sopral, also markets specific products for the nutrition of pets, such as dogs, cats and horses.

Biosecurity covers all preventive hygiene methods to minimize the infection and spread of diseases in livestock. In 2014, the group created Mixscience and Theseo, both having developed a reputation in France and abroad, around products and services for the hygiene of animal shelters, breeding material and treatment of water, air and surfaces.

Since 2005, Avril has produced and marketed eggs known as Matines. Through Ovoteam and 3 Vallées, Avril supplies eggs for the agribusiness industry.

With Abera and Porcgros, Avril is also engaged in the pig industry, through slaughtering and meat cutting.

Sofiprotéol assists with loans and equity investments for over a hundred companies, representing approximately 80

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,000 employees in the agro-industry and in related sectors such as dairy processing. Sofiprotéol is committed to its partners on a permanent basis. The company strengthens the equity of companies, supporting them in their strategic decisions and modernization.

Following restructuring ratified in 2015, the shareholders of Sofiprotéol – Crédit Agricole, Natixis, Unigrains – became more involved. With a capital base from 70 to 330 million euros, Sofiprotéol intends to expand its scope of action to new sectors of agro-industry.

Sofiprotéol is committed in the following activities:

The historical shareholders of the group are:

With the restructuring, a new player entered into the group’s capital in 2014: Fondation Avril.

Avril Group is a limited partnership with share capital (SCA) comprising two categories of partners:

By adopting the status of a limited partnership with share capital (SCA), historical shareholders of Sofiprotéol, the oilseed producers intend to remain at the heart of the project led by Avril.

The Supervisory Board is composed of eight members, six of which represent FIDOP, FOP, and Fondation Avril. Within this council also sit two elected staff members of the group. The Supervisory Board is currently chaired by Jacques Siret, President of Terre Univia.

The Management Board of Avril Gestion has nine members:

The Executive Committee is headed by the Manager of Avril Group and general manager of Sofiprotéol, Jean-Philippe Puig, board-elected.

The executive committee consists of 7 other members:

Avril Group is committed to pay 35% of its dividends to a foundation bearing its name and recognized as a public service by decree on 11 December 2014.

The foundation supports causes of general interest and is attached to three sustainable development goals:

The foundation is chaired by Philippe Tillous-Borde, co-founder of the Group in 1983. Appointed July 2015, Philippe Leroux is the director. Former director of the French Development Agency (AFD), Jean-Michel Severino is treasurer.

La France Agricole

Les Echos

L’Usine nouvelle

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