Central Otago wine region

The Central Otago wine region is the world’s southern-most commercial wine growing region. Central Otago’s best-known wines are its Pinot noirs, but many white wine varieties are also popular. The Central Otago Wine Region is the formal geographic indication for wines grown in Central Otago.

Significant European occupation in this region started with the Central Otago Gold Rush in the 1860s, but a French immigrant gold miner, Jean Desire Feraud, soon started planting vines and embarking upon small-scale commercial wine production — even winning medals in Australian wine competitions. Late in the nineteenth century, the New Zealand government hired a winemaker to survey the country. While this early experimentation showed the wine-growing potential of the region, the wine industry did not survive for long on a commercial basis.

Starting in the 1950s, and up through the end of the 1970s, small scale trial plantings of vines began again both by private individuals and under the auspices of the New Zealand Department of Agriculture. By 1980 sufficient experience and confidence had been gained for small scale commercial plantings to be made.

Vineyard planting and production remained modest until the middle of the 1990s when the industry began to expand rapidly. In 1996 there were just 11 wineries in the Central Otago region, according to New Zealand Winegrowers, accounting for just 4.6% of the national total. By 2004 this had risen to 75 wineries and 16.2%. Over the same period, the area planted with vines rose from 92 hectares (1.4% of the national total) to 1,062 hectares (5.1%). Reflecting this rapid expansion, the long lead-time for planting to come into production, and the focus in Central Otago on quality wines rather than bulk wines, actual wine production accounted for only 0.5% (376 tonnes) of the New Zealand total in 1996, increasing to 0.9% (1,439 tonnes) in 2004.

At around 300 metres (980 ft) elevation, Central Otago’s vineyards are protected from New Zealand’s characteristic maritime climate by high mountains up to 3,700 metres (12,100 ft) . They thus have the only true continental climate zone in the country, with large daily and seasonal temperature extremes. Rainfall averages around 375-600mm: summer is hot and relatively dry bottle sport, and often accompanied by the Nor’wester foehn wind; autumn is short, cool and sunny vintage football t shirts; and winter is cold, with substantial falls of snow. Heavy frosts are common throughout winter and, indeed, frost can occur at any time between March and November. One of Central Otago’s warmest wine growing areas can be found just north of the Lowburn Inlet area.

The climatic contrast between Central Otago and the more humid, warmer wine regions of the North Island can be illustrated by the difference in the timing of the grape harvest. In the more northerly vineyards, picking generally takes place in late February or early March, while in Central Otago the harvest begins in mid to late April — a difference of some six to seven weeks.

The structure of the soil also differs considerably from other wine growing regions of the country big water bottles, with heavy deposits of rough-edged mica and other metamorphic schists in silt loams. This soil drains easily, and given that most vineyards are positioned on hillside slopes when to use a meat tenderizer, artificial irrigation is generally essential.

Pinot noir is the leading grape variety in Central Otago, estimated to account for some 70% of plantings.

The other 30% of production comes from Chardonnay, Sauvignon blanc, Riesling, Pinot gris, and Gewürztraminer.

Sparkling wine is made in the traditional style from Pinot noir and Chardonnay grapes.

The Central Otago wine region is broken into multiple sub regions, each with its own climate and characteristics.

Deutscher Filmpreis/Beste weibliche Hauptrolle

Gewinner des Deutschen Filmpreises in der Kategorie Beste weibliche Hauptrolle (früher: Beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle). Von Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre bis 1996 wurde die Kategorie durch einen Preis für die „Besten darstellerischen Leistungen“ ersetzt, ohne eine Einteilung nach Haupt- oder Nebenrollen. Seit 1997 werden die Auszeichnungen für Schauspieler wieder getrennt nach Haupt- und Nebenrollen ausgelobt. Die Gewinner werden seit 1999 mit der Preisstatuette „Lola“ geehrt und erhalten ein Preisgeld von 10.000 Euro. Zuvor war das Filmband in Gold vergeben worden.

Am erfolgreichsten in dieser Kategorie waren Hannelore Elsner, Sibel Kekilli und Lilli Palmer, die den Preis je zweimal gewinnen konnten. Elsner erhielt neben Juliane Köhler und Nina Hoss seit Einführung des Nominierungsmodus für diese Kategorie auch die meisten Nennungen (je drei). 2016 erhielt Laura Tonke sowohl den Preis als beste Haupt- als auch als beste Nebendarstellerin des Jahres zugesprochen.

1997 wurde mit Sylvie Testud (Jenseits der Stille) auch eine ausländische Schauspielerin in einer deutschen Film- beziehungsweise Koproduktion gewürdigt.

1997

Sylvie Testud – Jenseits der Stille

1998

Katja Riemann – Die Apothekerin und Bandits

1999

Juliane Köhler – Aimée & Jaguar

Maria Schrader – Aimée & Jaguar und Meschugge

2000

Hannelore Elsner – Die Unberührbare

2001

Katrin Saß – Heidi M.

2002

Martina Gedeck – Bella Martha

2003

Hannelore Elsner – Mein letzter Film

2004

Sibel Kekilli – Gegen die Wand

2005

Julia Jentsch – Sophie Scholl – Die letzten Tage

2006

Sandra Hüller – Requiem

2007

Monica Bleibtreu – Vier Minuten

2008

Nina Hoss – Yella

2009

Ursula Werner – Wolke 9

2010

Sibel Kekilli – Die Fremde

2011

Sophie Rois – Drei

2012

Alina Levshin – Kriegerin

2013

Barbara Sukowa – Hannah Arendt

2014

Jördis Triebel – Westen

2015

Laia Costa – Victoria

2016

Laura Tonke – Hedi Schneider steckt fest

2017

Bester Spielfilm | Bester Dokumentarfilm | Bester Kinderfilm | Beste Regie | Bestes Drehbuch | Beste weibliche Hauptrolle | Beste männliche Hauptrolle | Beste weibliche Nebenrolle | Beste männliche Nebenrolle | Beste Kamera/Bildgestaltung | Bester Schnitt | Bestes Szenenbild | Bestes Kostümbild | Bestes Maskenbild | Beste Tongestaltung | Beste Filmmusik

Herausragende Verdienste um den deutschen Film | Bernd Eichinger Preis

Ehemalige Kategorien: Beste darstellerische Leistungen&nbsp metal insulated water bottle;| Beste Nachwuchsdarstellerin&nbsp football uniform editor;| Bester Nachwuchsdarsteller | Bester ausländischer Film | Publikumspreis: Film des Jahres | Publikumspreis: Schauspieler des Jahres

Brabham BT60Y

Der Brabham BT60Y war ein Formel-1-Rennwagen des britischen Teams Motor Racing Developments (Brabham), der in der Formel-1-Saison 1991 eingesetzt wurde. Mit ihm kehrte das japanische Unternehmen Yamaha nach einem Jahr Pause als Motorenhersteller in die Formel 1 zurück. Das Team erzielte mit dem BT60Y nur geringe Erfolge. Das Auto wurde im darauf folgenden Jahr, nun mit einem Judd-Motor ausgerüstet, unter der Bezeichnung BT60B erneut an den Start gebracht.

Der Brabham BT60Y wurde unter der Leitung von Sergio Rinland entwickelt. Das Monocoque aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff war anfänglich zu schwach ausgelegt. Während der ersten Rennen zeigten sich starke Verwindungen. Das Team musste das Monocoque daraufhin in der laufenden Saison umbauen und verstärken. Die Radaufhängung bestand vorne und hinten aus doppelten Dreieckslenkern. Die innenliegenden Feder-Dämpfer-Einheiten wurden über Schubstreben betätigt. Die Karosserie war in einigen Bereichen eigenwillig. So hatte der Bug eine vergleichsweise große buy glass bottled water, kugelförmig zulaufende Nase, unter der der Frontspoiler aufgehängt war. Die Luft für den Motor wurde über eine breite ovale Öffnung in der Lufthutze zugeführt.

Das Auto wurde von einem Yamaha-Zwölfzylindermotor vom Typ OX99 angetrieben meat mallet. Er war neu konstruiert worden und hatte keinerlei Verbindung mehr zu dem 1989 von Zakspeed eingesetzten Yamaha-Achtzylinder, der sich als leistungsschwach und unzuverlässig erwiesen hatte. Der OX99 war außer dem Zwölfzylindermotor der Scuderia Ferrari der einzige Formel-1-Motor mit fünf Ventilen pro Zylinder. Die Leistung wurde von Beobachtern auf etwa 650 PS (478 kW) bis 660 PS (485 kW) geschätzt; das entsprach annähernd dem Niveau der Achtzylinder-Kundenmotoren von Cosworth. Andere Quellen billigten dem Motor etwa 700 PS (515 kW) zu. Die Kraftübertragung erfolgte über ein quer gestelltes Sechsganggetriebe.

Der Brabham BT60Y wurde in der Formel-1-Saison 1991 zu 14 von 16 Rennen gemeldet. Seine Fahrer waren Martin Brundle und Mark Blundell.

Bei den ersten beiden Rennen des Jahres war der BT60Y noch nicht einsatzbereit; das Team trat daher in den USA und in Brasilien mit den aus dem letzten Jahr bekannten Modellen BT59 an, die an das neue Yamaha-Triebwerk angepasst worden waren.

Der BT60Y debütierte beim Großen Preis von San Marino 1991. Brundle und Blundell kamen hier jeweils ins Ziel, erreichten aber keine Weltmeisterschaftspunkte. Bei den folgenden Rennen erwies sich der BT60Y als technisch unausgereift; das Team musste viel Zeit, die eigentlich für Abstimmungsarbeiten erforderlich war, in Modifikationen des Chassis und der Aufhängung investieren football uniforms wholesale. Diese Eingriffe banden Zeit und lähmten die Weiterentwicklung des Autos. Erst beim Großen Preis von Belgien im August 1991 erreichte Blundell die erste Zielankunft in den Punkterängen; er beendete das Rennen als Sechster. Brundle wurde beim Großen Preis von Japan Fünfter. Das waren die einzigen Meisterschaftspunkte, die Brabham 1991 einfahren konnte. Das Team schloss die Saison mit drei Punkten als Zehnter der Konstrukteurswertung ab.

Yamaha verließ das Team zum Jahresende; das japanische Unternehmen rüstete 1992 das junge Team Jordan Grand Prix mit seinen Motoren aus.

India–New Zealand relations

India–New Zealand relations refer to the interaction between India and New Zealand. Both these countries were once part of the British Empire. There are approximately 175,000 people of Indian descent in New Zealand.

Bilateral relations were established between India and New Zealand in 1952.

India–New Zealand relations were cordial but not extensive after Indian independence. More recently, New Zealand has shown interest in extending ties with India due to India’s impressive GDP growth pink plastic water bottle.

The countries set up a Joint Trade Committee in 1983 and have had discussions on a free trade agreement either bilaterally or through the East Asian Summit, but this has not emerged due to disagreements over agricultural subsidies. There is also some educational cooperation, with around 23,000 Indian students studying in New Zealand.

Defence cooperation has been more limited, but there have been joint naval exercises, and Indian and New Zealand troops have served together in United Nations peacekeeping missions in Kosovo and Sudan.

Pranab Mukherjee became the first Indian President to visit New Zealand in August 2016.

The is a result of the increasing co-operation. Based at Victoria University in Wellington it will involve nearly 40 academics in five New Zealand universities – Victoria, Auckland, Massey, Canterbury and Otago – in research on India and NZ-India relations thermos dishwasher safe. The inaugural meeting of the India-New Zealand Education Council took place in 2012 when the Institute was established.

Uromycladium

~11

Uromycladium is a genus of rust fungi in the family Pileolariaceae. It was circumscribed by mycologist Daniel McAlpine in 1905. The genus was established by McAlpine for rusts on Acacia (Fabaceae, subfamily Mimosoideae) with teliospores that clustered at the top of a pedicel.

The genus contains at least 11 species. Some of these species infect plants in the family Mimosoideae including Acacia, Paraserianthes and Falcataria. Most species are considered to be specific to only one host species of plant, such as Uromycladium simplex on Acacia pycnantha and Uromycladium falcatarium on Falcataria moluccana. Uromycladium tepperianum stainless steel toddler water bottle, on the other hand, has almost 100 known hosts including plants from several tribes of Mimosoideae. However, research suggests that this species may comprise several unrecognized taxa with narrower host ranges t shirt football team.

Species include:

The rust fungi in the genus Uromycladium typically form enlarged galls at the end of actively growing plant tissues thermos insulated bottle. These galls can be a significant disease limiting the growth and survival of trees planted for commercial tree plantations and agroforestry. The acacia gall rust fungus species Uromycladium tepperianum has been introduced to South Africa as a biological control on the invasive Australian shrub Acacia saligna.

The galls of Uromycladium tepperianum have been reported to be used by moths in the families Gracillariidae, Tortricidae, Tineidae, Pyralidae, and Stathmopodidae as food sources and domatium for their larvae in Australia. Specifically in the family Gracillariidae the species Polysoma eumetalla and Conopomorpha heliopla are found feeding on the surface of various species of acacia rust galls. Erechthias mystacinella and Opogona comptella moth larvae from the family Tineidae have been reported to live and feed on the inside of Uromycladium tepperianum galls.

Scheinzypressen

Lawsons Scheinzypresse (Chamaecyparis lawsoniana)

Die Scheinzypressen (Chamaecyparis [kʰamae̯ˈkyparɪs] < agriech. χαμαί [kʰaˈmae̯] ‚am Boden‘ und κυπάρρισσος [kyˈparːisːos] „Zypresse“) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae). Sie ähneln den Echten Zypressen so sehr, dass die Botaniker des 19. Jahrhunderts die Scheinzypressen-Arten noch der Gattung der Echten Zypressen (Cupressus) zuordneten when to use a meat tenderizer. Der Unterschied zu den Echten Zypressen besteht darin, dass Scheinzypressen stärker abgeflachte Zweige und zweierlei schuppenartige Blätter sowie kleinere Zapfen besitzen und die Samenreife früher erfolgt. Die etwa fünf Arten (Chamaecyparis) sind in den nördlicheren Breiten Nordamerikas und Ostasiens (Japan und Taiwan) verbreitet (Holarktis).

Es sind immergrüne Bäume mit pyramidalem Habitus oder selten Sträucher. Das Individuum mit der größten Wuchshöhe der Gattung ist ein Chamaecyparis formosensis mit einem Stammdurchmesser (Brusthöhendurchmesser) von 6 filtered glass water bottle,56 Metern und einer Wuchshöhe von 55 Metern im Verwaltungsgebiet Miaoli Tai An am Fluss Da An in Taiwan, dieses Exemplar wird dort „juwu bashen mu“ („riesiges Gottesholz“) genannt. Der älteste Baum der Gattung steht in Taiwan und ist wohl etwa 3000 Jahre alt. Die schuppenartigen Blätter sind in vier Reihen an den Zweigen angeordnet und überlappen sich dicht.

Sie sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Die männlichen Zapfen sind meist eiförmig meist rot, sonst gelb; sie enthalten sechs bis acht Mikrosporophylle mit je zwei bis vier Pollensäcken. Die weiblichen Zapfen stehen an den Zweigenden und sind kugelig youth football shirt designs, meist anfangs bläulich, sonst grün oder violett, beim Reifen braun werdend. Sie bestehen aus acht bis zwölf Zapfenschuppen. Pro fertiler Zapfenschuppe sind meist zwei Samen enthalten, jedoch sind ein bis fünf zu beobachten running fanny pack belt. Von der Bestäubung bis zur Reife der Samen dauert es etwa sechs Monate. Es werden ein bis 20 Samen pro Zapfen gebildet. Die rötlich-braunen Samen haben seitlich zwei häutige, gleich große Flügel.

Keimlinge haben meist zwei, selten drei Keimblätter (Kotyledone).

Alle Pflanzenteile sind giftig. Die ätherischen Öle haben sehr stark reizende Wirkung auf Haut und Schleimhaut. Oral aufgenommen kommt es zuerst zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Wichtige Pflanzeninhaltsstoffe sind Thujene, Pinene und andere Terpene.

Die Scheinzypressen-Arten (Chamaecyparis) sind in den nördlicheren Breiten Nordamerikas und Ostasiens (Japan und Taiwan) beheimatet (Holarktis), siehe auch bei den Arten.

Man unterscheidet in der Gattung Scheinzypressen (Chamaecyparis) fünf Arten und die folgenden Unterarten und Varietäten:

Lange Zeit wurde auch die Art Nootka-Scheinzypresse oder Nutka-Scheinzypresse (Chamaecyparis nootkatensis (D.Don) Spach, Syn.: Callitropsis nootkatensis (D.Don) Oerst.) zur Gattung Chamaecyparis gestellt; sie gehört seit 2002/2004 als Xanthocyparis nootkatensis (D.Don) Farjon & D.K.Harder zur Gattung Xanthocyparis.

Einige Chamaecyparis-Arten und ihre Kulturformen sind Zierpflanzen für Parks und Gärten.

Kirschsaft

Kirschsaft ist ein Fruchtsaft, der in der Regel aus Sauerkirschen gewonnen wird.

Umgangssprachlich bezeichnet man den im Handel angebotenen Fruchtnektar aus Fruchtmark paul frank backpacks, Direktsaft oder Fruchtsaftkonzentrat als Kirschsaft. Da der Direktsaft von vielen als unangenehm bzw. ungenießbar empfunden wird, wird er mit Wasser verdünnt und ggf. mit Süßungsmitteln abgestimmt. Als Muttersaft wird er in geringen Umfang direkt konsumiert meat softener. Ebenso bezeichnet man die Kochflüssigkeit von Kompott als Saft, obwohl dabei keine Früchte entsaftet werden.

Wegen der Vielfalt der Produkte sind keine exakten Inhaltsangaben möglich. Der physiologische Brennwert von Fruchtnektar beträgt ca. 230 kJ/100 g (55 kcal/100 g). Der Gehalt von Kohlenhydraten liegt bei 13 g/100 g. Fett und Proteine sind nur in sehr geringem Umfang vorhanden. Damit entspricht der Nektar ähnlichen Produkten aus Obst. Für reinen Kirschsaft werden geringere Werte angegeben. Kirschsaft enthält 0,00005 % (500 µg/l) Amygdalin, ein cyanogenes Glycosid, das in Gegenwart von Wasser und dem Enzym β-Glucosidase Blausäure (HCN) abspaltet.

Eine Studie goalie jerseys soccer, die von Declan Connolly an der Universität von Vermont durchgeführt und 2006 veröffentlicht wurde, wies auf eine positive Wirkung bei Mikroverletzungen der Muskelfasern (Muskelkater) von Sportlern hin.

Flame palmette

The flame palmette is a motif in decorative art which, in its most characteristic expression, resembles the fan-shaped leaves of a palm tree. “Flame palmettes” are different from regular palmettes in that, traditionally palmettes tended to have sharply splaying leaves. From the 4th century BCE however, the end of the leaves tend to turn in, forming what is called the “flame palmette” design.

The first appearance of “flame palmettes” seem to occur with the stand-alone floral akroteria of the Parthenon (447-432 BCE) fabric shaver india, and slightly later at the Temple of Athena Nike. Flame palmettes were then introduced into friezes of floral motifs in replacement of the regular palmette. According to Boardman, although lotus friezes or palmette friezes were known in Mesopotamia centuries before, the unnatural combination of various botanical elements which have no relationship in the wild, such as the palmette, the lotus and sometimes rosette flowers goalkeeper shirts uk, is a purely Greek innovation, which was then adopted on a very broad geographical scale.

A flame palmette at the Tomb of the Palmettes, first half of the 3rd century BCE, Mieza

In Asia Minor, some of the earliest designs of flaming palmettes can be found in the Mausoleum at Halicarnassus, and are dated to 350 BCE. They are also extensively used at the 3rd century BCE Ionic Temple of Didyma.

Fragment of frieze with flame palmette design funny soccer t shirts, Mausoleum at Halicarnassus soccer goalie cleats, 350 BCE.

“Flame palmette” design (center) at Didyma, 3rd century BCE.

Anta capital with flame palmette, Didyma, Miletus.

The flame palmette design that was adopted in Hellenistic architecture and became very popular on a wide geographical scale, especially following the conquests of Alexander the Great. In the Greco-Bactrian city of Ai-Khanoum, founded circa 280 BCE, the antefixae display a flame palmette design, as do floral mosaics.

Architectural antefixae with Hellenistic “Flame palmette” design, Ai-Khanoum.

Ai- Khanoum mosaic (central detail in color).

This is the design that was adopted by India in the 3rd century BCE for some of its sculptural friezes, such as on the abaci of the Pillars of Ashoka, or the central design of the Pataliputra capital, probably through the Seleucid Empire or Hellenistic cities such as Ai-Khanoum.

The Pataliputra capital, with a central and a lateral “flame palmette” design, 3rd century BCE.

Two lotuses framing a “flame palmette” surrounded by small rosette flowers, over a band of beads and reels. Allahabad pillar, circa 250 BCE.

The Mathura lion capital with a central flame palmette. 1st century BCE.

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Isaac de Rivaz

François Isaac de Rivaz (Parigi, 19 dicembre 1752 – Sion, 30 luglio 1828) è stato un inventore e politico francese.

È famoso per aver inventato un motore a combustione interna alimentato da gas idrogeno.

Isaac nacque nel 1752 a Parigi. Durante i suoi anni scolastici prediligeva il latino e la matematica. Verso la fine del XVIII secolo, iniziò a studiare il motore a vapore dal quale sperimentò qualche prototipo

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Dopo essersi ritirato dal servizio militare handphone waterproof case, si stabilì in Svizzera dove iniziò a sperimentare i primi esempi di motore a combustione interna per poi realizzare un prototipo nel 1804. Nel 1807 applicò il suo motore sopra un carretto bpa free water, creando così di fatto un rudimentale veicolo a motore a combustione interna. Il motore era costituito da un lungo cilindro disposto verso l’alto, al suo interno si trovavano due pistoni, quello più grande era il pistone principale ovvero quello che faceva muovere la ruota, mentre l’altro, che si trovava in fondo al cilindro, serviva per far entrare l’aria e per far uscire i gas di scarico. Il combustibile, il quale era una miscela di aria e idrogeno, veniva iniettato all’interno da un contenitore e dopo che la miscela era stata compressa dal pistone il tutto veniva incendiato da una sorta di batteria elettrica meat tenderizers for sale. Il movimento della ruota era dato da una catena collegata al pistone.

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Ormancey

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Ormancey est une commune française, située dans le département de la Haute-Marne en région Grand Est.

L’évolution du nombre d’habitants est connue à travers les recensements de la population effectués dans la commune depuis 1793. À partir du milieu des années 2000, les populations légales des communes sont publiées annuellement. Le recensement repose désormais sur une collecte d’information annuelle, concernant successivement tous les territoires communaux au cours d’une période de cinq ans. Pour les communes de moins de 10 000 habitants, une enquête de recensement portant sur toute la population est réalisée tous les cinq ans, les populations légales des années intermédiaires étant quant à elles estimées par interpolation ou extrapolation. Pour la commune, le premier recensement exhaustif entrant dans le cadre du nouveau dispositif a été réalisé en 2006 best waterproof 5s case.

En 2014, la commune comptait 82 habitants classic retro football shirts, en augmentation de 0 % par rapport à 2009 (Haute-Marne : -2,51&nbsp waterproof case for smartphone;% , France hors Mayotte : 2,49 %)

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