Christian (Löwe)

Christian (* 1969; † nach 1973) war ein Löwe, den die Australier John Rendall und Anthony (Ace) Bourke 1969 als Jungtier vom Londoner Warenhaus Harrods kauften. Später wurde er vom Naturschützer George Adamson in die afrikanische Wildnis zurückgebracht. Es war das erste (und bis heute einzige) Mal, dass ein in fünfter Generation in Gefangenschaft geborener Löwe „rehabilitiert“, d.h. ausgewildert werden konnte. Ein Jahr nachdem Adamson den Löwen freigelassen hatte, entschlossen sich seine früheren Besitzer, ihn aufzusuchen, um herauszufinden, ob er sie wiedererkennen würde. Dies war tatsächlich der Fall; die Männer wurden auch von den beiden Löwinnen, die bei Christian waren, nicht angegriffen. 1973 wurde er das letzte Mal gesehen.

Christian wurde ursprünglich durch das Kaufhaus Harrods von dem aufgelösten Zoo von Ilfracombe in der Grafschaft Devon erworben. Nachdem der Löwe eines Nachts aus seinem Käfig entkommen konnte und die Waren in der Teppichabteilung zerstört hatte, wollte man ihn unbedingt verkaufen. Rendall und Bourke erwarben Christian für 250 Guineen.

Rendall und Bourke kümmerten sich mit ihren Freundinnen Jennifer Mary Taylor und Unity Jones in ihrer Wohnung in London um den Löwen, bis dieser ein Jahr alt war. Als er größer wurde, brachten die Männer Christian in ihre Wohnräume im Keller. Rendall und Bourke erhielten von einem örtlichen Pfarrer die Erlaubnis, mit Christian auf dem Kirchhofsgelände zu trainieren; auch nahmen sie den Löwen zu Tagesausflügen ans Meer mit.

Als Christian weiter wuchs und die Kosten für die Pflege anstiegen, erkannten Rendall und Bourke, dass sie das Tier nicht länger in London behalten konnten. Nachdem Bill Travers und Virginia McKenna – Stars des Films Frei geboren – Christian gesehen hatten, schlugen sie vor, den kenianischen Naturschützer George Adamson um Unterstützung zu bitten. Adamson

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, der zusammen mit seiner Frau Joy die Löwin Elsa großgezogen und freigelassen hatte, bot an, den Löwen im Gehege des Kora-Nationalparks zu reintegrieren.

Nach dreimonatigen Verhandlungen wurde erreicht, dass Kenia den Import eines lebenden Löwen zuließ. Adamson brachte Christian mit dem älteren Löwen Boy zusammen, der in dem Film Born Free sowie in dem Dokumentarfilm The Lions are Free zu sehen war. Des Weiteren wurde die junge Löwin Katarina in das Rudel aufgenommen. Katarina wurde vermutlich an einer Wasserstelle von einem Krokodil angegriffen und verschlungen; ein weiteres Weibchen wurde von wilden Löwen getötet, und Boy wurde nach einer schweren Verletzung so aggressiv, dass er von Adamson erschossen werden musste, als er einen Wärter angriff und tödlich verletzte. Lediglich Christian überlebte. Im Laufe eines Jahres konnte sich Christian als Rudelführer und Nachfolger von Boy behaupten.

Nachdem Rendall und Bourke durch Adamson von dem erfolgreichen Auswildern erfahren hatten, reisten sie nach Kenia. Sie wurden dort für den Dokumentarfilm „Christian, the Lion at World’s End“ (in den USA „Christian the lion“) gefilmt. Ein weiteres Treffen gab es 1972 (nach einigen Zeitungsberichten 1974, nach George Adamson 1973). Zu diesem Zeitpunkt konnte Christian erfolgreich sein Rudel verteidigen und hatte inzwischen auch eigene Nachkommen.

Nach dem letzten Treffen wurde Christian nicht mehr gesehen.

Ein Video des Treffens 1971, das aus dem Dokumentarfilm stammt

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, wurde erstmals 2002 auf einer Fan-Website und später auf YouTube veröffentlicht. Bis zum Juli 2009 wurde das in mehreren Versionen hochgeladene Video 15-Millionen-fach angesehen. Verschiedene Medien haben seitdem Rendall und Bourke aufgesucht, um sie über ihre heutige Sicht zu den Ereignissen zu befragen.

Im September 2008 kündigte Sony Pictures an, dass sie an den Filmrechten der Geschichte des Lebens von Christian interessiert seien.

2010 erschien das Kinderbuch „Christian, the hugging lion“ von Justin Richardson und Peter Parnell mit Zeichnungen von Amy June Bates. Das Buch war in der Endrunde Lambda Literary Award in der Kategorie des Children’s/Young Adults Fiction nominiert.

Landratsbezirk Darmstadt

Der Landratsbezirk Darmstadt war ein Landratsbezirk im Großherzogtum Hessen mit Sitz in Darmstadt und bestand von 1821 bis 1832. Er ging 1832 in dem Kreis Darmstadt auf.

Der Landratsbezirk Darmstadt bestand setzte sich aus den folgenden vorherigen Verwaltungseinheiten zusammen:

Gleichzeitig mit der Bildung des Landratsbezirkes wurde das Stadtgericht Darmstadt als Gericht erster Instanz geschaffen. Der Gerichtsbezirk deckte sich mit dem Landratsbezirk.

Der Bezirk gehört zur Obereinehmerei Darmstadt und besteht aus der Distrikts-Einnehmerei Darmstadt mit Bessungen.

Der Bezirk gehört zum Hauptzollamt Neu-Isenburg mit dem Nebenzollamt zu Darmstadt.

Die Forstverwaltung des Landratsbezirks Darmstadt erfolgte über den Forst Darmstadt mit den in folgenden vier Forstrevieren: Bessungen mit Darmstadt; Kalkofen mit Arheilgen, Erzhausen, Weiterstadt und Wixhausen (sämtliche Orte aus dem Landratsbezirk Langen), Messel mit Münster und Urberach, (aus den Landratsbezirken Langen und Offenbach), Steinbrücker Teich.

Die Kirchenverwaltung besteht aus dem Inspektorat Darmstadt mit allen evangelischen Pfarreien in Darmstadt und der lutherischen Pfarrei Bessungen. Die Häuser Einsiedel, Leimenhaus und Scheffthum gehören zur Pfarrei Roßdorf des Inspektorats Reinheim. Die katholische Pfarrei ist keinem Landkapitel zugeteilt.

Im Jahr 1829 vermerkt die „Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen“ »Die evangelisch lutherische Kirchengemeinde besteht aus 3 Pfarreien, der Hof- der Stadt- und der Garnisonspfarrei. Die Hofpfarrei ist mit 2 Geistlichen besetzt, die das Prädikat Hofprediger führen. Die Stadtpfarrei begreift die übrigen Einwohner mit Ausnahme des Militairs und ist mit 3 Geistlichen besetzt von welchen der erste zugleich Inspektor ist. Die Garnisonspfarrei umfaßt alle zum Militair gehörigen evangelisch, lutherischen Glaubensgenossen und hat einen Prediger. Die reformierte Kirchengemeinde erhielt 1770 freie Ausübung ihres Cultus und hat einen Prediger. Die katholische Kirchengemeinde hat 1790 freie Ausübung ihres Gottesdienstes erhalten. Diese Kirche hat einen Pfarrer der den Kaplan und den Garnisonsgeistlichen zu Gehülfen hat. Die Juden bilden einen eigenen konstituirten Religionstheil, deren Synagoge nur eine Ortssynagoge ist. Der Rabbiner ist Stadt- und Landbehörde.« Im Jahr 1829 vermerkt die „Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen“ »Die evangelisch lutherische Kirchengemeinde besteht aus 3 Pfarreien, der Hof- der Stadt- und der Garnisonspfarrei. Die Hofpfarrei ist mit 2 Geistlichen besetzt, die das Prädikat Hofprediger führen. Die Stadtpfarrei begreift die übrigen Einwohner mit Ausnahme des Militairs und ist mit 3 Geistlichen besetzt von welchen der erste zugleich Inspektor ist. Die Garnisonspfarrei umfaßt alle zum Militair gehörigen evangelisch, lutherischen Glaubensgenossen und hat einen Prediger. Die reformierte Kirchengemeinde erhielt 1770 freie Ausübung ihres Cultus und hat einen Prediger. Die katholische Kirchengemeinde hat 1790 freie Ausübung ihres Gottesdienstes erhalten. Diese Kirche hat einen Pfarrer der den Kaplan und den Garnisonsgeistlichen zu Gehülfen hat. Die Juden bilden einen eigenen konstituirten Religionstheil, deren Synagoge nur eine Ortssynagoge ist. Der Rabbiner ist Stadt- und Landbehörde.«

Die „Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen“ berichtet 1829 über den Landratsbezirk Darmstadt:
Die Lage wird beschrieben als: »Residenz und Hauptstadt; liegt in einer von den Vorhöhen des Odenwalds, dem Rhein und Main begrenzten Eben, da wo die Straßen von Frankfurt durch die Bergstraße und vom Rhein durch den Odenwald sich durchkreuzen und unter dem 49° 52′ 24″ nördlicher Breite und unter dem 26° 19′ 30″ östlicher Länge, so wie 494 Hess. Fuß (0,25m) über der Meeresfläche. Die Stadt ist der Sitz aller Central- Provinzial- und Bezirksbehörden des Großherzogihums, der Provinz und des Bezirks, hat mehr als 1 St. im Umfang und führt ihren Namen von dem Bächelchen Darm.«
Die Bevölkerung als:  »Diese betrug im Jahr 1828, mit Ausschluß des Militairs das nicht als wohnhaft angesehen werden kann. jedoch mit Einschluß der innerhalb der Stadtgemarkung gelegenen Gebäude 21,392 Seelen. Unter dieser Bevölkerung befinden sich: unter 14 Jahren, Knaben 3107; Mädchen 3131; über 14 Jahren, männliche 5522; weiblich 6293; in Fabriken, Inländer; 790 Ausländer 474; Dienstboten, und zwar: männlich Inländer 269; Ausländer 103; weiblich: Inländer 1421; Ausländer 282; im Ganzen männlichen Geschlechts 10,265; weiblichen Geschlechts 11,127. In den Jahren 1825, 1826 und 1827 betrug die Durchschnittssumme der Gebornen 696; der Kopulirten 132 Paar; der Gestorbenen 497. Von dieser Volkszahl gehören 4423 zur Hof- und Staatsdienerschaft; 8885 zur Bürgerschaft; 2933 sind Militairangehörige; 656 sind Tolerirte. Der Religion nach befinden sich unter dieser Einwohnerzahl 17

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.969 Lutheraner; 831 Reformirte, 2060 Katholiken und 532 Juden, welche 1267 Häuser bewohnen.«
Gewerbe und Handel als: »Die Hauptnahrungszweige sind Gewerbs-Industrie, Handel und Acker- und Gartenbau. Man findet hier 2 Tabaks- und 2 Wachslichterfabriken, eine Tapeten eine Silberwaaren, eine Schuhfabrik, eine Fabrik in gefärbtem Papier, sodann Kutschen-, Stuhl-, Regenschirm-, Stärke-, Zwirn-, Blumen-, und Spielkartenfabrikanten; 2 Buchhandlungen, 8 Buchdruckereien, 3 Kupfer- und Steindruckereien; mehrere sehr geschickte Kupferstecher; ein litho- und ein zinkegraphisches Institut, von denen besonders das erstere, welches eine Staatsanstalt ist, herrliche Arbeiten liefert. Es werden hier vorzügliche mathematische und physikalische Instrumente verfertigt. 19 Instrumentenmacher fabriciren musikalische Instrumente, als Flöten, Klarinetten, Fagots, Orgeln, gute Bogeninstrumente, Fortepiano’s, Klaviere. Man findet ferner Graveurs, Gold- und Silberarbeiter. Lakirer, Vergolder, Goldsticker, Gewehr- und Feuerspritzenmacher, Glockengießer, Kupferschmiede, Kunstdreher, Hut- und Tuchmacher, Strumpfweber, Schönfärber und die übrigen Gewerbe in großer Menge. Der Gartenbau wird besonders stark getrieben. Der Handel ist blos auf Detail-Verkauf und auf Kramerei beschränkt. Wochenmärkte sind 2, sodann wöchentlich ein Frucht-, Heu- und Strohmarkt und 2 Jahrmärkte, von denen jeder 14 Tage dauert. Der Hof, die Behörden, die Garnison und die vielen Bauten geben viel Erwerb, so wie überhaupt in Darmstadt der größte Geldzufluß ist.«

Im Rahmen der Verwaltungsreform 1832 wurden die Landratsbezirke zu Landkreisen zusammengefasst. Der Landratsbezirk Darmstadt ging dabei in dem neuen Kreis Darmstadt auf.

Provinz Starkenburg: Bensheim | Breuberg | Darmstadt | Dieburg | Dornberg | Erbach | Heppenheim | Hirschhorn | Langen | Lindenfels | Offenbach | Reinheim | Seligenstadt | Wimpfen

Provinz Oberhessen: Battenberg | Büdingen | Butzbach/Friedberg | Gießen | Gladenbach | Grünberg | Herbstein/Lauterbach | Hungen | Kirtorf | Nidda | Romrod/Alsfeld | Schotten | Schlitz | Vilbel | Vöhl

Burleske (Strauss)

Die 1885/86 entstandene Burleske in d-Moll für Klavier und Orchester von Richard Strauss (1864–1949) wurde 1890 mit dem Solisten Eugen d’Albert in Eisenach uraufgeführt.

1885 kam der 21-jährige Richard Strauss auf Initiative Hans von Bülows als Kapellmeister nach Meiningen, um an der dortigen Hofkapelle als Assistent und Vertreter von Bülows zu fungieren. 1885/86 entstand hier die Burleske in d-Moll für Klavier und Orchester, die Strauss seinem Mentor zugedacht hatte. Von Bülow – obgleich hervorragender Pianist, der beispielsweise 1875 die Uraufführung des 1. Klavierkonzerts von Tschaikowski übernommen hatte – weigerte sich allerdings, das Werk einzuüben und erklärte: „Jeden Takt eine andere Handstellung – glauben Sie, ich setze mich vier Wochen hin, um so ein widerhaariges Stück zu studieren?“ Der frustrierte Komponist ließ die Burleske daraufhin über Jahre liegen. Eine ebenfalls in Meiningen begonnene Rhapsodie in cis-Moll für Klavier und Orchester blieb Skizze.

Erst 1890 nahm sich Eugen d’Albert der Burleske an und brachte sie in einer von Strauss revidierten Form am 21. Juni 1890 beim Eisenacher Tonkünstlerfest des Allgemeinen Deutschen Musikvereins zur Uraufführung. Bei diesem Konzert, das der Komponist selbst leitete, wurde außerdem die Sinfonische Dichtung Tod und Verklärung uraufgeführt.

Die Partitur sieht neben dem Soloklavier folgende Besetzung vor: Piccoloflöte, 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 4 Hörner, 2 Trompeten, 4 Pauken und Streicher.

Die Aufführungsdauer beträgt etwa 20 Minuten.

Das zunächst als „Scherzo“ bezeichnete Werk (in einem Brief an seine Mutter sprach Strauss auch von einem „Klavierkonzert“) war nicht die erste konzertante Komposition von Richard Strauss, vorausgegangen waren – neben noch früheren Versuchen – das Violinkonzert op. 8 sowie das 1. Hornkonzert op. 11.

Die mit Allegro vivace überschriebene Burleske ist einsätzig und in der für Konzertsätze üblichen Sonatensatzform mit Ritornell-Solowechsel angelegt. Sie zeigt in ihrer motivischen Struktur und auch harmonischen Verläufen Einflüsse von Johannes Brahms, den Strauss 1885 persönlich in Meiningen kennen gelernt hatte. Andererseits weist sie in ihrem Überschwang und Walzercharakter des Hauptthemas durchaus Strauss-typische Eigenschaften auf. Ungewöhnlich sind die solistisch einsetzenden Pauken, deren viertöniges Kopfthema durch mehrfache Wiederkehr das Werk prägt. Die Pauke erhält auch im originellen Diminuendo-Ausklang das „letzte Wort“.

Von Bülow bezeichnete die Burleske nach der Aufführung durch d’Albert als „genial“, aber auch „erschreckend“. Strauss, zum Zeitpunkt der Uraufführung 1890 kompositorisch inzwischen an Franz Liszt und Richard Wagner anknüpfend, rechtfertigte sich gegenüber Alexander Ritter, einem Anhänger der Neudeutschen Schule

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, es handele sich um ein Werk „über das ich weit hinaus bin und für das ich nicht mehr mit voller Überzeugung einstehen kann“, betrachtete die Burleske später als Resultat seiner „damaligen Brahmsschwärmerei“ und soll sie „immer äußerst lieblos“ dirigiert haben.

Richard Strauss verzichtete auf die Vergabe einer Opuszahl an die 1894 im Verlag Steingräber (Leipzig) erschienene und d’Albert gewidmete Burleske. Im Werkverzeichnis von Franz Trenner (TrV) erhielt sie die Nr. 145.

Strauss sollte erst etwa 30 Jahre später wieder zur Besetzung Klavier (allerdings speziell für die linke Hand) und Orchester zurückkehren: Mit einem Parergon zur Symphonia domestica op. 73 sowie dem Panathenäenzug op. 74

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, jeweils komponiert für den einarmigen Paul Wittgenstein.

Im Konzertbetrieb lange Zeit kaum vertreten, fand die Burleske erst Ende des 20. Jahrhunderts, nicht zuletzt durch Glenn Gould, stärkere Beachtung. Zu den Solisten, die das Werk in neuerer Zeit eingespielt respektive aufgeführt haben, zählen Martha Argerich, Emanuel Ax, Hélène Grimaud, Friedrich Gulda, Gerhard Oppitz, Sviatoslav Richter und Rudolf Serkin.

Pablo Romero

Pablo Romero (* 1961) ist ein ehemaliger kubanischer Boxer. Er war Weltmeister der Amateure 1982 und 1986 im Halbschwergewicht.

Von Pablo Romero ist nur bekannt, dass er als Jugendlicher mit dem Boxen begann und später Armeeangehöriger wurde.

Seine boxerischen Erfolge begannen bereits 1979 im Alter von 18 Jahren. In diesem Jahr startete er beim wichtigen Boxturnier des kubanischen Box-Verbandes “Giraldo Córdova Cardín” in Havanna bereits bei den Senioren und belegte im Mittelgewicht hinter Weltmeister José Gómez Mustelier und Ventura Donatien, bde. Kuba, den 3. Platz. 1980 wurde er auch Dritter der kubanischen Meisterschaft hinter José Gómez Mustelier und Alejandro Montoya.

1981 musste Pablo Romero verletzungsbedingt pausieren. Ab 1982 startete er dann immer im Halbschwergewicht. In diesem Jahr wurde er mit einem Sieg über Ricardo Rojas auch erstmals kubanischer Meister und belegte auch beim “Giraldo-Córdova-Cardín”-Turnier in Guantánamo mit einem Sieg im Finale über Ildefonso Lugo den 1. Platz. Damit war der Weg für ihn frei für einen Start bei der Weltmeisterschaft in München. Er siegte dort nach einem Freilos über Danny Lindström aus Kanada, Waleri Shin aus der UdSSR (4:1-Punktsieg) und über Pawel Skrzecz aus Polen (5:0) und wurde damit erstmals Weltmeister.

1983 verlor Pablo Romero bei der kubanischen Meisterschaft im Endkampf überraschend gegen Julio Quintana Martínez nach Punkten und belegte deshalb nur den 2. Platz. Für diese Niederlage revanchierte er sich aber beim Giraldo-Córdova-Cardín-Turnier in Santiago de Cuba. Er besiegte hier Julio Quintana Martínez nach Punkten und wurde daraufhin bei den Panamerikanischen Spielen 1983 in Caracas eingesetzt. Im Finale dieser Meisterschaft kam er zu einem klaren Punktsieg über den späteren langjährigen Profi-Weltmeister im Schwergewicht Evander Holyfield aus den Vereinigten Staaten. 1983 siegte Pablo Romero auch beim sog. AIBA-Challenge-Match in Tokio über den US-Amerikaner Rick Womack nach Punkten (4:1), gegen den er dann aber bei der Nordamerikanischen Meisterschaft in Houston klar nach Punkten (0:5) verlor.

Im Olympiajahr 1984 gewann Pablo Romero mit einem Sieg im Endkampf über Julio Quintana Martínez zum zweiten Mal den kubanischen Meistertitel im Halbschwergewicht. Diesen Erfolg wiederholte er in den Jahren 1985 bis 1988. 1985 besiegte er dabei Benjamin Luperon und in den Jahren 1986 bis 1988 dreimal in Folge Orlando Despaigne nach Punkten. 1989 verlor er im Endkampf der kubanischen Meisterschaft dann gegen Orlando Despaigne, der auch im internationalen Boxring sein Nachfolger wurde. Mit einem erneuten Punktsieg über Julio Quintana Martínez beim “Giraldo-Córdova-Cardín”-Turnier in Sancti Spíritus erkämpfte sich Pablo Romero das Startrecht bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles. Er konnte dort aber nicht starten, weil Kuba diese Olympischen Spiele boykottierte. Bei der Ersatzveranstaltung für die boykottierenden Länder in Havanna, dem sog. Freundschaftsturnier, belegte er den 1. Platz er mit Siegen über Stanislaw Lakomiec, Polen (5:0), Milan Picka, ČSSR (5:0) und Waleri Shin, Sowjetunion (4:1). Einen eventuellen Olympiasieg konnte dieser Erfolg aber nicht ersetzen. Gegen Ende des Jahres 1984 unterlag Pablo Romero beim AIBA-Challenge-Match in Los Angeles gegen Rick Womack durch Abbruch i.d. 1. Runde.

Im Jahre 1985 standen keine großen internationalen Meisterschaften wie Weltmeisterschaften oder Olympische Spiele an. Bei der Meisterschaft der Armeen des Warschauer Paktes und befreundeter Nationen in Bydgoszcz gewann Pablo Romero über Naphan Gaman aus Syrien durch Abbruch i.d. 2. Runde und über Daniel Stantien aus der ČSSR durch Abbruch i.d. 3.Runde, musste sich dort aber im Endkampf gegen Witali Kaschanowski aus der UdSSR nach Punkten geschlagen geben und erreichte nur den 2. Platz.

1986 verlor Pablo Romero bei einem Vorbereitungsturnier auf die Weltmeisterschaften beim Grand Prix in Ústí nad Labem im Endkampf gegen Markus Bott aus der Bundesrepublik Deutschland nach Punkten. Bei der Weltmeisterschaft in Reno war er jedoch wieder in bester Form und wurde zum zweiten Mal Weltmeister im Halbschwergewicht. In seinem dortigen ersten Kampf musste er aber gegen Rene Suetovius aus der DDR hart kämpfen, ehe er gegen diesen knapp mit 3:2 Richterstimmen gewann. Seine übrigen Siege waren klarer: Punktsieg über John Beckles, England (5:0 Richterstimmen), Punktsieg über Damir Skaro, Jugoslawien (5:0) und im Endkampf Punktsieg über Loren Ross

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, USA (4:1).

1987 wurde Pablo Romero in Indianapolis wiederum Sieger bei den Panamerikanischen Spielen. Er schlug dort Brent Kosolofski aus Kanada nach Punkten, Andrew Maynard aus den Vereinigten Staaten durch Abbruch in der 2. Runde und Nelsom Adams aus Puerto Rico durch Abbruch in der 3. Runde. Bei den Nordamerikanischen Meisterschaften 1987 in Toronto siegte er im Finale über Brent Kosolofski durch K.o. in der 2. Runde. Eine Niederlage musste er aber beim Welt Cup in Belgrad hinnehmen, wo er im Halbfinale gegen Juri Waulin aus der UdSSR nach Punkten verlor und deshalb nur auf den 3. Platz kam.

Im Jahre 1988 erkämpfte sich Pablo Romero beim “Giraldo-Cordova-Turnier” in Las Tunas mit einem Punktsieg über Orlando Despaigne erneut die Teilnahmeberechtigung an den Olympischen Spielen dieses Jahres in Seoul. Er konnte auch dort nicht an den Start gehen, denn Kuba boykottierte auf Geheiß Fidel Castors aus heute unerklärlichen Gründen auch diese Spiele. Er wurde damit zum zweiten Mal Opfer der Ränkespiele von Politikern. So musste sich Pablo Romero 1988 mit einem Sieg bei den Central American & Caribbean Championships in Guatemala-Stadt, wo er im Endkampf Noe Chaion aus Guatemala durch K.o. in der 1. Runde besiegte, begnügen.

Nachdem Pablo Romero bei der kubanischen Meisterschaft 1989 gegen Orlando Despaigne verloren hatte, schlug er diesen beim “Giraldo-Córdova-Cardín”-Turnier in Pinar del Río und sicherte sich damit den Startplatz bei der Weltmeisterschaft in Moskau. In Moskau siegte er im Halbschwergewicht gegen John Pettersson aus Schweden durch Abbruch in der 1. Runde, schlug Meldon Orr aus Australien durch Abbruch in der 3. Runde und kam auch über Sandor Hranek aus der CSSR zu einem Abbruch-Sieg in der 1. Runde. Im Finale traf er auf den Olympiasieger von 1988 im Mittelgewicht Henry Maske aus der DDR, der eine Gewichtsklasse aufgerückt war und verlor gegen diesen, zwischenzeitlich waren die Punktemaschinen eingeführt worden, mit 11:18 Treffern nach Punkten. Damit wurde er bei seiner dritten Teilnahme bei Weltmeisterschaften Vize-Weltmeister.

Unmittelbar nach dieser Weltmeisterschaft beendete Pablo Romero seine Laufbahn als aktiver Boxer.

mit einem Abbruch-Sieg in der 2. Runde über Naphan Gaman, Syrien, einem Abbruch-Sieg in der 3. Runde über Daniel Stantien, CSSR u. einer Punktniederlage gegen Witali Kaschanowski, UdSSR

1974: Mate Parlov | 1978: Sixto Soria | 1982: Pablo Romero | 1986: Pablo Romero | 1989: Henry Maske | 1991: Torsten May | 1993: Ramón Garbey | 1995: Antonio Tarver | 1997: Alexander Lebsjak | 1999: Michael Simms | 2001: Jewgeni Makarenko | 2003: Jewgeni Makarenko | 2005: Jerdos Dschanabergenow | 2007: Abbos Atoyev | 2009: Artur Beterbijew | 2011: Julio César La Cruz | 2013: Julio César La Cruz | 2015: Julio César La Cruz

Kaputt (Album)

Besetzung

Kaputt ist das neunte Studioalbum der kanadischen Indiepop-Band Destroyer. Es erschien am 25. Januar 2011 auf Merge Records. Es leakte jedoch schon gegen Ende des Jahres 2010. Die dritte Seite der Vinyl-Edition des Albums beinhaltet mehrere Bonustracks von Ted Bois, der hin und wieder mit Destroyer zusammenarbeit.

Am 16. Juni 2011 wurde Kaputt als eine von 40 Nominierungen für den Polaris Music Prize 2011 eingereicht. Am 6. Juli befand sich das Album dann bereits mit nur noch neun anderen Alben auf der Shortlist des Preises

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Das Album erhielt größtenteils positive Kritiken. Pitchfork Media vergab 8,8 von 10 Punkten und das Attribut “Best New Music” an die Platte, wohingegen der Rolling Stone 3,5 von 5 Sternen an das Album vergab

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Auf Zeit Online schreibt Sebastian Handke am 7. Februar 2011:

„Die Einsamkeit, die aus dieser Musik spricht, gibt sich nicht ironisch und dekadent wie ehemals, sondern sanft, vieldeutig, beseelt von einer eigentümlich verhangenen Leidenschaft

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. Es ist eine Aneignung von Glam, wie sie 2011 erst möglich ist: mit all den Einflüssen aus New Folk und Indierock.[…]

Eines allerdings müssen Bejar und seine Plattenfirma Merge Records sich fragen lassen: Warum schon jetzt? Eine bessere Sommerplatte wird es nicht mehr geben in diesem Jahr.“

Alle Titel von Destroyer.

Sumantri

Sumantri (Bildmitte) und Ngga Pulu (rechts) von Süden

Der Sumantri (auch Soemantri) ist ein 4870 m hoher Berg im indonesischen Teil der Insel Neuguinea (Provinz Papua), er ist Teil des Sudirman-Gebirges im westlichen Maokegebirge.

Neueren Erkenntnissen zufolge ist der Sumantri der zweithöchste Berg des australisch-ozeanischen Kontinents und gehört damit im Alpinismus zur Besteigungsserie der Seven Second Summits. Die wenige Kilometer südwestlich gelegene Carstensz-Pyramide ist mit 4884 m der höchste Berg des Kontinents und gehört zur deutlich bekannteren Serie der Seven Summits. Wegen Mess- und Definitionsproblemen werden oder wurden in der Vergangenheit auch andere Berge als Kandidaten für den Second Summit von Australien angesehen (Details siehe Abschnitt Alpinismus).

Im westlichen Maokegebirge befinden sich mehrere der höchsten Gipfel der Insel Neuguinea. Der Sumantri ist der höchste Gipfel im Northwall Firn, einer Bergkette die von Nordwesten nach Südosten verläuft und die nördliche Begrenzung eines Gletschertals (Meren Valley) bildet. Dessen südliche Begrenzung stellt der nahezu parallele Kammverlauf der Carstensz-Pyramide dar. Der Northwall Firn fällt nach Nordosten sehr steil zu den tiefergelegenen tropischen Vegetationszonen ab.

Im Verlauf des 20. Jahrhunderts haben mehrere Forschungsexpeditionen den rapiden Gletscherrückgang im Meren Valley und an den Gipfeln dokumentiert, der Sumantri ist heute ein eisfreier Gipfel. Einige hundert Meter südöstlich vom Felsgipfel des Sumantri entfernt befindet sich der etwas niedrigere, von Gletschereis bedeckte Gipfel des Ngga Pulu. Es gilt mittlerweile als gut belegt, dass der heutige Nebengipfel Ngga Pulu noch vor wenigen Jahrzehnten aufgrund einer größeren Eisbedeckung selbst die 4884 Meter hohe Carstensz-Pyramide überragte. Für die nächsten Jahre wird ein vollständiges Abschmelzen aller Gletscher der Region erwartet.

Im Jahr 1623 entdeckte der niederländische Seefahrer Jan Carstensz von seinem Schiff vor der Südküste von Neuguinea die hohen und damals stark vergletscherten Gipfel im Landesinneren. Diese wurden später Carstensz Toppen (Carstensz Gebirge) genannt, ab 1912 erfolgten die ersten Expeditionen in das Gebiet. Als erste Bergsteiger wurden dort die Niederländer Anton Colijn, Jean-Jacques Dozy und Frits Wissel aktiv, sie bestiegen 1936 den benachbarten Ngga Pulu. Ob sie dabei auch den Felsgipfel des Sumantri bestiegen ist nicht bekannt. Spätestens im Jahr 1962 erfolgte die Erstbesteigung des Sumantri durch Heinrich Harrer und Phil Temple, deren Expedition zuvor auch die Erstbesteigung der Carstensz-Pyramide gelungen war.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts rückten die Berge Neuguineas verstärkt in den Blickpunkt des internationalen Alpinismus, es ging um die erste Besteigung der zweithöchsten Berge aller sieben Kontinente (Seven Second Summits) und später auch der jeweils drei höchsten Berge (Triple Seven Summits).

Wegen ungenauer Vermessungen waren zahlreiche Gipfel- und Passhöhen in Neuguinea nicht exakt bekannt. Erschwerend dabei waren die starken Veränderungen bei der Eisbedeckung wichtiger Gebiete, welche zum Teil deutliche Höhenveränderungen bewirkten.

Neuere Forschungen zeigten, dass der Gipfel des Sumantri nicht nur höher war als die anderen Kandidaten für den Titel des Second Summit von Ozeanien, sondern dass er mit 350 Metern für einen Viertausender auch genügend topografische Prominenz besitzt um als eigenständiger Berg anerkannt zu werden.

Zuvor hatten die wichtigsten Protagonisten im Wettlauf um den Titel „Erster auf den Seven Second Summits“ andere Berge favorisiert. Der Südtiroler Bergsteiger Hans Kammerlander hielt den 4730 m hohen Puncak Trikora für den korrekten Gipfel der Besteigungsserie. Der Österreicher Christian Stangl hatte sich 2007 für den 4862 m hohen Ngga Pulu entschieden. Der deutsche Alpin-Chronist Eberhard Jurgalski sprach sich nach eigenen Recherchen für den 4760 m hohen Puncak Mandala aus. Zusätzlich kann man den 4717 m hohen Ngga Pilimsit noch dazuzählen, den Heinrich Harrer zu seiner Zeit für den zweithöchsten Berg hielt. Das Rennen um die Seven Second Summits gelangte über einen längeren Zeitraum immer wieder durch Skandale und Debatten in die internationale Presse.

Die Mitarbeiter der US-amerikanischen Internetplattform Peakbagger.com veröffentlichten 2012 eine Aufstellung der Seven Second Summits, bei der erstmals der Sumantri als zweithöchster Berg Ozeaniens aufgeführt wurde. Nach dem K2-Skandal von 2010 sah sich Christian Stangl gezwungen alle seine Angaben gründlich zu belegen und gegebenenfalls auch mehrere Gipfel zu besteigen um sicher sein zu können, dass der richtige dabei war. Er kehrte daraufhin nach Neuguinea zurück, bestieg den Sumantri und machte Vermessungen mit GPS. Anschließend bestätigte er die neuen Erkenntnisse und musste seine eigene Aufstellung entsprechend korrigieren.

Auch Eberhard Jurgalski, die Fachkommission von Guinness-World-Records und verschiedene internationale Alpin-Journalisten haben mittlerweile den Status des Sumantri als zweithöchster Berg von Ozeanien anerkannt.

Unabhängig davon existiert eine zweite, in Fachkreisen ebenfalls anerkannte, Variante der Seven Second Summits

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, bei der nur das australische Festland als Kontinent angesehen wird. Nach dieser Zählung ist der Mount Townsend (2209 m) der Second Summit von Australien (Details siehe Seven Second Summits).

Die Besteigung des Sumantri erfolgte bisher über die Südflanke und stellt für erfahrene Alpinisten keine größere Schwierigkeit dar, für die Nordwand sind noch keine Begehungen dokumentiert. Der Zugang zur Region ist wegen des Papua-Konflikts erschwert.

Afrika: Batian | Antarktis: Mount Tyree | Asien: K2 | Australien/Ozeanien: Mount Townsend • Sumantri | Europa: Dufourspitze • Dychtau | Nordamerika: Mount Logan | Südamerika: Ojos del Salado

Andreas Granqvist

2 Stand: 22. Juni 2016

Andreas Granqvist (* 16. April 1985 in Helsingborg) ist ein schwedischer Fußballspieler

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. Der Defensivspieler, der 2006 in der schwedischen Nationalmannschaft debütierte, war in seiner bisherigen Laufbahn außerhalb seines Heimatlandes in England, den Niederlanden und Italien aktiv. Seit Sommer 2013 steht er beim russischen FK Krasnodar unter Vertrag.

Granqvist begann seine Laufbahn bei Påarps GIF. 1997 wechselte er in die Jugendabteilung von Helsingborgs IF

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. 2004 debütierte er in der Allsvenskan, wo er sich schnell zum Führungsspieler entwickelte und das Amt des Mannschaftskapitäns übernahm. Am 23. Januar 2006 debütierte er zudem beim 0:0-Unentschieden gegen Jordanien im Trikot der schwedischen Nationalmannschaft, nachdem er bereits in 26 Spielen für die schwedische U21-Auswahl aufgelaufen war.

Im Januar 2007 wechselte Granqvist zunächst auf Leihbasis zu Wigan Athletic in die Premier League

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. Sein Debüt für den Verein gab er am 6. Januar im FA Cup gegen FC Portsmouth. Im Sommer wurde er – obwohl das Pokalspiel bis dato sein einziger Einsatz im Trikot von Athletic war – fest verpflichtet und unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Sein erstes Ligaspiel absolvierte er am 11. August 2007 bei der 1:2-Niederlage gegen den FC Everton. Nach 14 Spieleinsätzen in der Premier League kehrte er im Winter jedoch auf Leihbasis nach Schweden zu Helsingborgs IF zurück, um bis zum Sommer Spielpraxis zu sammeln und um ihm zu ermöglichen, sich für den Kader der schwedischen Nationalmannschaft für die Europameisterschaft 2008 zu qualifizieren. Dies gelang ihm, da er sich erneut als Stammspieler in der Anfangsformation des schwedischen Klubs etablierte und alle elf Saisonspiele bis zur Sommerpause bestritt.

Nachdem Granqvist im Laufe des EM-Turniers nicht zum Einsatz gekommen war, wurde einen Monat nach dem Ausscheiden der Nationalelf in der Gruppenphase sein Vereinswechsel zum FC Groningen bekannt gegeben. In der niederländischen Ehrendivision konnte er sich in der Mannschaft um seine Landsmänner Fredrik Stenman, Marcus Berg und Petter Andersson einen Stammplatz erspielen. In der Saison 2010/11 war er Mannschaftskapitän des FC Groningen. Nach 116 Pflichtspielen mit 24 Toren für die Niederländer unterzeichnete Granqvist im Juni 2011 einen Vertrag beim CFC Genua ab der Saison 2011/12. Auch in der Serie A war er über weite Strecken Stammspieler, mit dem Klub hielt er jeweils knapp die Klasse. Mit der schwedischen Nationalmannschaft erreichte er die Europameisterschaft 2012, die Auswahl scheiterte jedoch in der Gruppenphase.

Im August 2013 wechselte Granqvist nach Russland und schloss sich dem FK Krasnodar an. Mit einer Ablösesumme von 46 Millionen Schwedische Kronen war er einer der bis dato teuersten schwedischen Defensivspielern. In seiner ersten Spielzeit beim Klub erreichte er das Endspiel um den russischen Landespokal gegen FK Rostow. Im Elfmeterschießen trat er den ersten Strafstoß, obwohl er verwandelte ging das Spiel letztlich verloren. In den folgenden Jahren platzierte er sich mit dem Verein jeweils unter den besten fünf Mannschaften und erreichte somit den Europapokal. Parallel reüssierte er als Stammkraft in der Defensive der Nationalmannschaft. Nachdem die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2014 verpasst worden war, war er als Stammspieler einer der Garanten für die erfolgreiche Qualifikation zur Europameisterschaftsendrunde 2016. Folglich nominierte ihn Nationaltrainer Erik Hamrén Mitte Mai für das EM-Turnier in Frankreich. In allen drei Gruppenspielen gegen Irland, Italien und Belgien stand er in der Stammelf und bestritt jede Spielminute. Danach schied das Team erneut aus.

Wolfgang Römer

Wolfgang Römer (* 11. Juni 1936 in Düsseldorf) war von 1990 bis 2001 Richter am Bundesgerichtshof.

Nach Abschluss seiner Schulausbildung begann Römer zunächst im Jahre 1951 eine kaufmännische Lehre. 1954 absolvierte er die Prüfung zum Kaufmannsgehilfen. Im Anschluss hieran war Römer bis 1961 als Kaufmann tätig, ehe er auf dem zweiten Bildungsweg 1965 auf einem Abendgymnasium das Abitur ablegte und hiernach das Studium der Rechtswissenschaften aufnahm

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. Nach dessen Beendigung trat Römer 1974 in den Justizdienst des Landes Nordrhein-Westfalen ein und wurde 1977 zum Richter auf Lebenszeit ernannt. Er wurde sodann, unterbrochen von einer dreijährigen Abordnung als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Bundesgerichtshof, als Richter am Landgericht Düsseldorf und – nach seiner 1982 erfolgten Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht – auch am Oberlandesgericht Düsseldorf tätig.

1990 wurde Römer zum Richter am Bundesgerichtshof ernannt

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. Das Präsidium wies ihn dem IV. Zivilsenat zu, dem er während seiner gesamten Zeit beim Bundesgerichtshof angehörte. Am 30. Juni 2001 trat Römer in den Ruhestand ein.

Vom 1. Oktober 2001 bis 31. März 2008 war Wolfgang Römer Ombudsmann für Versicherungen; seit 1. April 2008 ist Prof

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. Dr. Günter Hirsch sein Nachfolger.

Radikal 146

Radikal 146 mit der Bedeutung „bedecken“ und „Westen“ ist eines von den 29 traditionellen Radikalen der chinesischen Schrift, die aus sechs Strichen bestehen.

Mit 9 Zeichenverbindungen in Mathews’ Chinese-English Dictionary kommt das Radikal nur sehr selten im Lexikon vor.

Auf den Darstellungen im alten China gab es 24 Haupthimmelsrichtungen; Süden lag oben, und Westen, auf dem Bild mit 酉yǒu (Radikal Nr. 164; 10

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. der 12 Erdzweige; 10. Tier im chin. Tierkreis (Hahn)) gekennzeichnet, rechts.

Schriftzeichenverbindungen werden nur mit der Variante 覀, die immer oben liegt und mit sechs Strichen geschrieben wird, erstellt.

Im Unicodeblock Kangxi-Radikale ist das Radikal 146 unter der Codepointnummer 12.177 (U+2F91) codiert.

1 Strich: 1234丿 562 Striche: 78910111213141516171819202122232425262728293&nbsp

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;Striche: 303132333435363738394041424344454647484950515253广 545556575859604 Striche: 616263646566676869707172737475767778798081828384858687888990919293945 Striche: 95969798991001011021031041051061071081091101111121131141151161176 Striche: 118119120121122123124125126127128129130131132133134135136137138139140141142143144145146西 7 Striche: 1471481491501511521531541551561571581591601611621631641651668 Striche: 1671681691701711721731741759 Striche: 17617717817918018118218318418518610 Striche: 18718818919019119219319411 Striche: 195196197198鹿 19920012 Striche: 20120220320413 Striche: 20520620720814 Striche: 20921015 Striche: 21116 Striche: 21221317 Striche: 214

Ingrid Tichy-Schreder

Ingrid Tichy-Schreder (* 3. Dezember 1941 in Wien) ist eine österreichische Unternehmerin und ehemalige Politikerin (ÖVP). Tichy-Schreder war zwischen 1979 und 1999 Abgeordnete zum Nationalrat.

Tichy-Schreder besuchte zwischen 1947 und 1951 die Volksschule und im Anschluss von 1951 bis 1959 ein Realgymnasium. Danach absolvierte sie zwischen 1959 und 1960 einen Abiturientenkurs der Handelsakademie. Tichy-Schreder trat daraufhin 1960 in den Familienbetrieb ein und wurde Inhaberin und Geschäftsführerin der Firma Friedrich Schreder GesmbH. Zudem wurde sie im Großhandel mit Landesprodukten aktiv und ist seit 1992 Alleinprokuristin der „Maximilian Hauser GesmbH & Co KG, Handel und Agentur für Häute und Felle“ in Wien. Zudem ist sie seit 1993 Geschäftsführerin der „ZEG & SCHREDER HandelsgesmbH Wien“.

Tichy-Schreder engagierte sich zu Beginn ihrer politischen Karriere in der ÖVP-nahen Jungen Wirtschaft und hatte zwischen 1974 und 1976 die Funktion der Bundesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Junge Wirtschaft in der Kammer der gewerblichen Wirtschaft inne. Sie war zudem zwischen 1975 und 2000 Kammerrätin der Wirtschaftskammer Wien und ab 1984 Bezirksparteiobmann-Stellvertreterin der ÖVP Wien-Liesing. Zudem leitete sie von 1982 bis 2000 das Referat „Frau in der Wirtschaft“ in der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft und war von 1985 bis 2000 Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich.

Sie vertrat die ÖVP zunächst vom 5. Juni 1979 bis zum 4. November 1990 im Nationalrat und gehörte diesem erneut vom 22

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. November 1990 bis zum 6. November 1994 sowie vom 15. Dezember 1994 bis zum 28. Oktober 1999 an. Sie war Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses und zwischen 1994 und 1999 Klubobmann-Stellvertreterin. Nachdem Tichy-Schreder den Großteil ihrer Funktionen 2000 zurückgelegt hatte, wurde sie 2003 zur Präsidentin der Europäischen Frauenunion (EFU) gewählt, in der sie seit 1976 engagiert war. 2007 wurde sie zuletzt in diesem Amt bestätigt

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